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	<title>Frank Roebers</title>
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	<description>mein digitales Leben</description>
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		<title>Buchbesprechung: AUFBRECHEN!: Warum wir eine Exzellenzgesellschaft werden müssen &#8211; Dueck</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gunter Dueck hat einen neuen Job bei IBM. Er ist jetzt u.a. für Infrastrukturthemen zuständig. Da wundert es wenig, dass Infrastrukturen in seinem neuesten Buch eine wichtige Rolle spielen.
Er befasst sich schwerpunktmäßig mit der Frage, was es für unsere Gesellschaft bedeutet, wenn durch die Automatisierung von Dienstleistungen durch Software in diesem Segement genausos viele Arbeitsplätze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gunter Dueck hat einen neuen Job bei IBM. Er ist jetzt u.a. für Infrastrukturthemen zuständig. Da wundert es wenig, dass Infrastrukturen in seinem neuesten Buch eine wichtige Rolle spielen.</p><br />
<p>Er befasst sich schwerpunktmäßig mit der Frage, was es für unsere Gesellschaft bedeutet, wenn durch die Automatisierung von Dienstleistungen durch Software in diesem Segement genausos viele Arbeitsplätze wegfallen, wie schon vorher in der Landwirtschaft und dann in der Industrie. Er bietet einen Ausweg aus der drohenden Massenverelendung: Alle müssen Abitur machen und alle müssen studieren!</p><br />
<p>Wir haben schon heute zu wenig Fachkräfte bei Mathematikern, Informatikern, Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Dieser Engpass wird sich weiter verschärfen, wenn nicht bald etwas geschieht. Schließlich müssen noch so viele höchst anspruchsvolle Aufgaben erledigt  werden und das geht nur mit top ausgebildetem Personal.</p><br />
<p>Das Ganze muss noch begleitet werden mit einem massiven flächendeckendem Ausbau der dafür wichtigsten Infrastruktur: dem Breitbandinternet. 1GB/s müssen es mindestens werden.</p><br />
<p>Im Laufe des Buches bekommt man immer mehr Lust auf die Zukunft und verspürt den Drang, diese in dem dort beschriebenen Sinne mit zu gestalten. Ich musste es jedenfalls beim Lesen immer mal wieder weglegen, weil es mich zu neuen Ideen für unser Geschäft inspiriert hat, die ich mir dann erst dringend aufschreiben musste.</p><br />
<p>Bewertung *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3821865148&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Buchrezension: Die Kosmonauten- Richard David Precht</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[	Mir hat das Buch Wer bin ich und wenn ja wieviele von Precht sehr gut gefallen. Trotzdem war ich mir zunächst nicht sicher, ob ich dieses Buch lesen sollte. Die meisten guten Sachbuchautoren schreiben keine besonders gute Romane. Und dann gibt es in dieser Gattung der Roman, die zum Zeitpunkt des Mauerfalls in Berlin spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mir hat das Buch <a href="http://www.frank-roebers.de/2007/11/13/wer-bin-ich-und-wenn-ja-wie-viele-precht/">Wer bin ich und wenn ja wieviele</a> von Precht sehr gut gefallen. Trotzdem war ich mir zunächst nicht sicher, ob ich dieses Buch lesen sollte. Die meisten guten Sachbuchautoren schreiben keine besonders gute Romane. Und dann gibt es in dieser Gattung der Roman, die zum Zeitpunkt des Mauerfalls in Berlin spielen schon eine ganze Menge Bücher, von denen einige nicht schlecht sind. Ich fand zum Beispiel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442453305?ie=UTF8&#038;tag=frankroebers-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442453305">Herr Lehmann: Ein Roman</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=frankroebers-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442453305" border="0" alt="" width="1" height="1" /> von Sven Regener sowohl als Buch als auch als Film (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0001FXA6U?ie=UTF8&#038;tag=frankroebers-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0001FXA6U">Herr Lehmann</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=frankroebers-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0001FXA6U" border="0" alt="" width="1" height="1" />) klasse.</p>
	<p>Nachdem ich ein paar Seiten im Buchladen angelesen hatte, war ich aber überzeugt, dass dieses Buch einen Versuch wert sein könnte.</p>
	<p>Ich wurde nicht enttäuscht. &#8220;Kosmonauten&#8221; ist einer der besten Romane, die ich bisher gelesen habe. Obwohl die Geschichte kaum etwas hergibt, reisst einen die sprachliche Wucht Prechts förmlich mit. Ohne ins Peinliche abzurutschen geht er mit sehr bildhafter Erzählung immer wieder bis an die Schmerzgrenze. </p>
	<p>Ich finde, Precht gehört mit diesem Buch in die gleiche Liga wie Tellkamp mit &#8220;<a href="http://www.frank-roebers.de/2009/01/19/der-turm-tellkamp/">Der Turm</a>&#8221; und Kehlmann (u.a. mit <a href="http://www.frank-roebers.de/2009/03/01/ruhm-kehlmann/">Ruhm</a>).</p>
	<p>Das Buch hat außerdem eine erstaunliche Tiefe, die einen immer wieder stark berührt. Ich hoffe Precht wird noch ein paar Romane schreiben. Mich hat er jedenfalls als Stammleser gewonnen.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3442472210&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Musiktip: After the Ending Dashboard Confessional</title>
		<link>http://www.frank-roebers.de/2009/12/29/musiktip-after-the-ending-dashboard-confessional/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 18:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[	Dashboard ConfessionalW hatte schon 2003 mit A Mark, A Mission, A Brand, A Scar ein ziemliches Knalleralbum hingelegt, wo gleich das erste Stück  Hands Down ein echter Ohrwurm war.
	Sie spielten damals ein bisschen in der LowFi und Garage Welle mit, stachen aber schon erfreulich aus der Masse der anderen Bands heraus. Ich fand sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="padding-bottom: 0px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Dashboard Confessional</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dashboard_Confessional" target="_blank" title="From Wikipedia the definition of: Dashboard Confessional" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup> hatte schon 2003 mit <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001SUUB5K?ie=UTF8&#038;tag=frankroebers-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001SUUB5K">A Mark, A Mission, A Brand, A Scar</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=frankroebers-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001SUUB5K" border="0" alt="" width="1" height="1" /> ein ziemliches Knalleralbum hingelegt, wo gleich das erste Stück  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001SVFZ0U?ie=UTF8&#038;tag=frankroebers-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001SVFZ0U">Hands Down</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=frankroebers-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001SVFZ0U" border="0" alt="" width="1" height="1" /> ein echter Ohrwurm war.</p>
	<p>Sie spielten damals ein bisschen in der LowFi und Garage Welle mit, stachen aber schon erfreulich aus der Masse der anderen Bands heraus. Ich fand sie deutlich besser als die sehr verkopften <span style="padding-bottom: 0px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Strokes</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strokes" target="_blank" title="From Wikipedia the definition of: Strokes" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup>.</p>
	<p>Nun haben sie endlich mal wieder ein neues Album abgeliefert:</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=B002WYST7S&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>Ich nehme mal an, dass viele Fans von damals dieses Album deutlich zu stark auf Kommerz ausgerichtet finden. Ich hingegen finde, dass dies eins der besten Alben dieses Jahres ist. Einige der Songs haben echtes Hitpotenzial. Der Starter <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002WYQZTW?ie=UTF8&#038;tag=frankroebers-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002WYQZTW">Get Me Right</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=frankroebers-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002WYQZTW" border="0" alt="" width="1" height="1" /> jedenfalls dudelt bei mir gerade rauf und runter.</p>

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		<title>Buchrezension: Der Musik-Instinkt: Die Wissenschaft einer menschlichen Leidenschaft &#8211; Levitin</title>
		<link>http://www.frank-roebers.de/2009/12/28/buchrezension-der-musik-instinkt-die-wissenschaft-einer-menschlichen-leidenschaft-levitin/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 16:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[	Musik spielt bei den meisten Menschen eine wichtige Rolle. Fast jedes wichtige Ereignis wird irgendwie durch den Einsatz von Musik emotional verstärkt. Nicht einmal im Krieg wird auf Musik verzichtet. Ganze Heere zogen mit Musik in die todbringende Schlacht, heute haben Panzerbesatzungen im Irak iPods dabei, um sich in Kampfstimmung zu bringen. Was ist Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Musik spielt bei den meisten Menschen eine wichtige Rolle. Fast jedes wichtige Ereignis wird irgendwie durch den Einsatz von Musik emotional verstärkt. Nicht einmal im Krieg wird auf Musik verzichtet. Ganze Heere zogen mit Musik in die todbringende Schlacht, heute haben Panzerbesatzungen im Irak iPods dabei, um sich in Kampfstimmung zu bringen. Was ist Musik und warum wirkt sie so stark auf uns?</p>
	<p>Levitin geht auf viele wissenschaftliche Disziplinen ein, die sich mit diesen Fragen befassen. Der Leser erfährt einiges über die physikalischen Grundlagen, mathematische Zusammenhänge, Kognitionspsychologie, neuronale Aspekte, Genetik u.v.m. </p>
	<p>Der Autor ist selber Wissenschaftler und Musiker. Ihm gelingt eine sehr verständliche aber trotzdem nicht zu oberflächliche Bearbeitung des Themas. </p>
	<p>Bewertung: ****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3827420784&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Buchrenzension: Die Insassen &#8211; Katharina Münk</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[	Katharina Münk hat vor zwei Jahren mit &#8220;Und morgen bringe ich ihn um&#8221; ihren ersten Erfolg veröffentlicht. Sie schreibt unter einem Pseudonym, da sie angeblich immer noch als Chefsekretärin in einem Großunternehmen arbeitet. Das erste Buch war schon sehr lesenswert. Nun hat sie einen Roman abgeliefert. 
Es geht um einen Finanzvorstand einer großen Versicherung, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Katharina Münk hat vor zwei Jahren mit &#8220;Und morgen bringe ich ihn um&#8221; ihren ersten Erfolg veröffentlicht. Sie schreibt unter einem Pseudonym, da sie angeblich immer noch als Chefsekretärin in einem Großunternehmen arbeitet. Das erste Buch war schon sehr lesenswert. Nun hat sie einen Roman abgeliefert. <br />
Es geht um einen Finanzvorstand einer großen Versicherung, einen bekannten Investmentbanker, einen weiteren Topmanager und eine Chefsekretärin, die alle nach Zusammenbrüchen in eine geschlossene psychiatrische Anstalt in der Nähe von Frankfurt eingewiesen werden. Der ehemalige Finanzvorstand will einfach nicht wahrhaben, dass er dort als Patient ist und redet sich erfolgreich ein, dass er der neue Eigentümer der Klinik ist. Er überedet die andern, ihn dabei zu unterstützen, die Klinik ohne Wissen der tatsächlichen Eigentümer an die Börse zu bringen. <br />
Wenn ich nicht schon selber einen Börsengang mitgemacht hätte, würde ich wahrscheinlich denken, dass es sich hier um eine völlig überzogene Satire handelt. Leider ist es nicht so. Genauso absurd, wie sich teilweise die Dialoge zwischen den Beteiligten abspielen, habe ich selber Gespräche in der Finanzwelt erlebt. <br />
Für eine Chefsekretärin kennt sich Münk erstaunlich gut mit den Mechanismen des Kapitalmarktes und seinen aktuellen Sprachmoden aus. Möglicherweise deckt das Pseudonym nicht eine Sekretärin, sondern einen Vorstand einer börsennotierten Gesellschaft. Wundern würde es mich nicht. <br />
Da könnte einem schon der Gedanke kommen, dass ich durchaus auch selber genug sehr unterhaltsamen Wahnsinns erlebt habe&#8230;. vielleicht mal für später&#8230;</p>
	<p>Bewertung: ****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3423247525&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Buchrezension: Operation Kundus &#8211; Achim Wohlgetan</title>
		<link>http://www.frank-roebers.de/2009/12/06/buchrezension-operation-kundus-achim-wohlgetan/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 10:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[	Dies ist das Nachfolgebuch von &#8220;Endstation Kabul&#8221; des gleichen Autors. Er schildert hier seinen 2. Aulsandseinsatz für die Bundeswehr, dieses  Mal geht es für ihn nach Kundus, wo er als Mitglied eines Vorauskommandos an der Übernahme eines Stützpunktes (PRT) von den Amerikanern mitwirkt.
	Wie bereits im ersten Buch, kommt auch dieses Mal vor allem die politische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dies ist das Nachfolgebuch von &#8220;<a href="http://www.frank-roebers.de/2008/10/28/endstation-kabul-wohlgetan/">Endstation Kabul</a>&#8221; des gleichen Autors. Er schildert hier seinen 2. Aulsandseinsatz für die Bundeswehr, dieses  Mal geht es für ihn nach Kundus, wo er als Mitglied eines Vorauskommandos an der Übernahme eines Stützpunktes (PRT) von den Amerikanern mitwirkt.</p>
	<p>Wie bereits im ersten Buch, kommt auch dieses Mal vor allem die politische Führung der Bundeswehr nicht gut weg. Neben schon fast surrealen Bürokratiepossen werden Soldaten immer wieder durch schwer nachzuvollziehende Entscheidungen in Gefahr gebracht. Was Wohlgetan über die Ausrüstung der Soldaten schreibt, kann man kaum glauben. Nicht nur, dass man sie in leichten Wüstenuniformen in den afghanischen Winter schickt, man lässt sie auch in schrottreifen angemieteten Zivilfahrzeugen ohne militärische Kennzeichnung Patrouillen fahren. Wenn man das mit Berichten vergleicht, wo vollkommen einsatzfähige Bundeswehrfahrzeuge in Kabul wegen fehlender Abgasuntersuchung stillgelegt wurden, ist man nur noch fassungslos.</p>
	<p>Die sehr plastischen Beschreibungen des Einsatzalltags mit dem damit verbundenen Stress und zwischenmenschlichen Reibereien erklären ein bisschen, warum immer mehr Soldaten mit den Bedingungen nicht mehr klar kommen und frustriert den Dienst quittieren oder gar in psychologische Behandlung gehen müssen.</p>
	<p>Ich hoffe, dass Bücher wie diese öffentlichen Druck auf die Politik erzeugen, damit sich sich sich endlich angemessen mit diesem Einsatz auseinandersetzen und entweder diesen Einsatz beenden oder ihn auf eine Basis stellen, die dazu führt, dass dort Soldaten nicht sinnlos verheizt werden.</p>
	<p>Bewertung: ****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3430200733&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Buchrezension: Von Menschen und Ratten &#8211; Lauren Slater</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[	Lauren Slater beschreibt in diesem Buch die aus ihrer Sicht wichtigsten Experimente der Psychologie. Sie macht das auf eine ganz besondere Art. Sie beschreibt einerseits die Experimente wie in Filmdrehbüchern.
	Man hat den Eindruck selber dabei zu sein, als beispielsweise das berühmte Milgram Experiment läuft. Damals ging es darum herauszufinden, wie leicht Menschen dazu zu bringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Lauren Slater beschreibt in diesem Buch die aus ihrer Sicht wichtigsten Experimente der Psychologie. Sie macht das auf eine ganz besondere Art. Sie beschreibt einerseits die Experimente wie in Filmdrehbüchern.</p>
	<p>Man hat den Eindruck selber dabei zu sein, als beispielsweise das berühmte Milgram Experiment läuft. Damals ging es darum herauszufinden, wie leicht Menschen dazu zu bringen sind, jemanden zu Tode zu quälen. Über 60 Prozent der Probanden haben damals einen vermeindlich schlechten Schüler bei falschen Antworten bis zu einer tödlichen Stromstärke bestraft. Sie wussten nicht, dass der Schüler ein Schauspieler war und dass sie in Wirklichkeit gar keine Stromschläge bekommen haben. Slater beschreibt das mit einer erzählerischen Dichte, dass man beim Lesen körperlich gestresst wird. Natürlich fragt man sich sofort, wie man selber reagiert hätte und hofft insgeheim, dass man zu der Minderheit zählt, die sich letztlich weigert.</p>
	<p>Neben der Dichte der Erzählung macht sie sich immer noch zusätzlich auf die Suche nach den Menschen, die sich diese Experimente ausgedacht haben und zeichnet ein detailliertes Charakterbild, bei dem nicht alle der Berühmtheiten gut weg kommen. Schließlich lässt sie dann noch die Gegner der Experimente und der daraus gewonnenen Erkenntnisse zu Wort kommen und bringt die vermeintliche Gewissheit dann wieder ins Wanken. Letztlich überlässt sie dem Leser die Entscheidung, was man aus dem Gelesenen für Schlüsse zieht.</p>
	<p>Es werden Experimente zur Autoritätshörigkeit, Sucht, Hilfsverhalten, Zuverlässigkeit von Zeugenaussagen, Liebe und Psychochirurgie beschrieben.</p>
	<p>Diese Buch ist meiner Meiunung nach völlig zu Recht 2005 zum Wissenschaftsbuch des Jahres gekürt worden und hat zahlreiche weitere Preise gewonnen. Slater gehört in die Liga der besten lebenden populärwissenschaftlichen Schriftsteller der Welt, die viel dazu beitragen, dass wertvolle wissenschaftliche Erkenntnisse ihren Weg in die Bevölkerung finden.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3407221878&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Buch: Die Piratenpartei &#8211; Bartels</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 10:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[	Dieses Buch gibt es als kostenlosen Download und in der Papierversion. Ich hatte mir eigentlich fest vorgenommen, es mir in der Papierversion zu besorgen. Allerdings ist das pdf so angenehm auf meinem Notebook zu lesen gewesen, dass ich auf die Papiervariante verzichtet habe. Das spart Platz und Resourcen. Leider habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dieses Buch gibt es als<a href="http://ebooks.contumax.de/nb"> kostenlosen Download</a> und in der Papierversion. Ich hatte mir eigentlich fest vorgenommen, es mir in der Papierversion zu besorgen. Allerdings ist das pdf so angenehm auf meinem Notebook zu lesen gewesen, dass ich auf die Papiervariante verzichtet habe. Das spart Platz und Resourcen. Leider habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, wie ich dem Autor jetzt einfach Geld zukommen kann, ohne gleich ein Buch kaufen zu müssen. Da wäre ein paypal Button auf der Seite nicht verkehrt.</p>
	<p>Dieses Buch ist schon fast ein Pflichtlehrbuch für jeden, der in der Piratenpartei ein Amt oder Mandat anstrebt. Wenn jeder, der wacker im <a href="http://wiki.piratenpartei.de/">Piratenwiki</a> oder auf den Mailinglisten mitdiskutiert, dieses Buch gelesen hätte, würden alle viel Zeit sparen, weil man nicht immer wieder über das Gleiche diskutieren müsste.</p>
	<p>Hier wird sehr anschaulich die Geschichte der Piratenpartei mit ihren Anfängen in Schweden und Deutschland beschrieben und man bekommt dadurch ein sehr gutes Gefühl dafür, wie die Positionen der Piraten zustandegekommen sind.</p>
	<p>Die einzelnen Positionen werden ausführlich und leicht verständlich beschrieben, was aufgrund der Komplexität der von den Piraten behandelten Themen nicht einfach ist. Vor allem der Abschnitt zum Urheberrecht ist meiner Meinung nach besser gelungen, als bei Lessig. Weiterhin gibt es u.a. einen Vergleich der Positionen der etablierten Parteien zu den Pirateninhalten.</p>
	<p>Es fehlt in dem Buch kein einziges Reizthema, mit dem sich Piraten in der öffentlichen Diskussion auseinandersetzen müssen: Tauss, Netzsperrendebatte, Einthemenpartei usw.</p>
	<p>Man merkt dem Autor an, dass er versucht, eine neutrale beschreibende Distanz zu den Piraten zu wahren. Es schimmert aber immer wieder durch, dass er ein großer Fan der Piraten ist.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p>Das Buch ist über amzon zurzeit nicht verfügbar, kann aber <a href="http://ebooks.contumax.de/nb">direkt über den Verlag bestellt werden</a>.</p>

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		<title>Free &#8211; Chris Anderson, meine Eindrücke</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 15:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[	Sein Vorgängerbuch &#8220;The Longtail&#8221; gehört meiner Meinung nach zu den Klassikern der Bücher über das Internetgeschäft. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an sein neuestes Werk &#8220;Free&#8221;. Um es vorweg zu nehmen: Ich finde, &#8220;Free&#8221; ist nicht so stark und bahnbrechend, wie es &#8220;The Longtail&#8221; war.
	Er befasst sich wieder mit den Auswirkungen abnehmender Grenzkosten in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Sein Vorgängerbuch <a href="http://www.frank-roebers.de/2006/11/04/the-long-tail-chris-anderson/">&#8220;The Longtail&#8221;</a> gehört meiner Meinung nach zu den Klassikern der Bücher über das Internetgeschäft. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an sein neuestes Werk &#8220;Free&#8221;. Um es vorweg zu nehmen: Ich finde, &#8220;Free&#8221; ist nicht so stark und bahnbrechend, wie es &#8220;The Longtail&#8221; war.</p>
	<p>Er befasst sich wieder mit den Auswirkungen abnehmender Grenzkosten in der digitalen Welt. Eine Wertschöpfungskette nach der anderen wird durch die Digitalisierung zerstört. Die Frage ist, ob und welche neuen Möglichkeiten sich ergeben, trotzdem auch in Zukunft mit digitalen Inhalten Geld zu verdienen. Man liest in dem Buch nichts wirklich Neues. Die von ihm beschriebenen Strategien, wie man auch in den neuen &#8220;Freeconomics&#8221; Geld verdienen kann, konnte man an vielen anderen Stellen schon nachlesen, nicht zuletzt auch im Piratenwiki.</p>
	<p>Das Buch ist höchstens für die Leser noch interessant, die sich noch nie mit diesem Thema befasst haben.</p>
	<p>Als Fazit bleibt, dass es zunehmend schwerer werden wird, mit Bits&#038;Bytes allein Geld zu verdienen. Die Wertschöpfung wird sich immer stärker in Richtung der aus den Werken abgeleiteten Dienstleistungen bewegen. Ansonsten wird man auf Freemium Modelle oder Quersubventionen aus Werbeeinnahmen ausweichen müssen.</p>
	<p>Das ist allerdings kein Grund zum Pessimismus. Dieser neue Markt ist schon heute riesig und er wird noch weiter wachsen. Bereits heute dürften beispielsweise im deutschen IT-Mittelstand Umsätze aus Lizenzeinnahmen für digitale Güter deutlich kleiner sein, als die Einnahmen die sich aus der Individualisierung, der Wartung und laufenden Betreuung von Software bewegen.</p>
	<p>Richtig hart wird es wohl nur für die großen Unternehmen werden, die sich einfach nicht auf diese neuen Herausforderungen einlassen wollen und statt dessen nach dem Gesetzgeber rufen. Da sind Anderson und ich einer Meinung: Selbst die hartnäckigsten Kriminalisierungsbestrebungen werden den Trend nicht aufhalten können, dass die meisten digitalen Güter kostenlos im Netz verfügbar sein werden.</p>
	<p>Bewertung: ***</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3593390884&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>

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		<title>Piraten entern die Bankenwelt</title>
		<link>http://www.frank-roebers.de/2009/09/13/piraten-entern-die-bankenwelt/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 17:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[	Habe gerade das Video von Frank Hamm entdeckt, in dem er erklärt, warum er die Piraten wählen wird und er seinen Parteibeitritt bekannt gibt:
	
	Spätestens jetzt sind die Piraten in der Bankenwelt angekommen. Gebrauchen kann sie es in jedem Fall gut.
	Und ich bilde mir ein, dass ich an diesem Beitritt nicht ganz unbeteiligt war  

 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Habe gerade das <a href="http://www.injelea.de/plog/blog.php/injelea/2009/09/13/die-zeit-der-piraten">Video von Frank Hamm</a> entdeckt, in dem er erklärt, warum er die Piraten wählen wird und er seinen Parteibeitritt bekannt gibt:</p>
	<p><object id="viddler_d292500f" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="437" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.viddler.com/player/d292500f/" /><param name="name" value="viddler_d292500f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="viddler_d292500f" type="application/x-shockwave-flash" width="437" height="285" src="http://www.viddler.com/player/d292500f/" name="viddler_d292500f" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
	<p>Spätestens jetzt sind die Piraten in der Bankenwelt angekommen. Gebrauchen kann sie es in jedem Fall gut.</p>
	<p>Und ich bilde mir ein, dass ich an diesem Beitritt nicht ganz unbeteiligt war <img src='http://www.frank-roebers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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