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	<title>Frank Roebers</title>
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	<description>mein digitales Leben</description>
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		<title>gelesen: Angst &#8211; Robert Harris</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 08:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Roman ist vermutlich näher an der Realität dran als einem lieb ist. Es geht um einen Hedgefonds, der ausschließlich algoritmisch gesteuert automatisiert ein Fondsvolumen von 10 Mrd. USD verwaltet. Die Algoritmen wurden von einem ehemaligen CERN-Forscher (Alex Hoffmann) entwickelt, der um sich ein Team der besten Mathematiker der Welt versammelt hat. Die Geschichte erinnert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dieser Roman ist vermutlich näher an der Realität dran als einem lieb ist. Es geht um einen Hedgefonds, der ausschließlich algoritmisch gesteuert automatisiert ein Fondsvolumen von 10 Mrd. USD verwaltet. Die Algoritmen wurden von einem ehemaligen CERN-Forscher (Alex Hoffmann) entwickelt, der um sich ein Team der besten Mathematiker der Welt versammelt hat. Die Geschichte erinnert ein bisschen an den Fall von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long-Term_Capital_Management">Long Term Capital Management</a>, nur eben in die unmittelbare Gegenwart verschoben.</p>
	<p>Das besondere an der von Hoffmann entwickelten Software ist, dass sie eigenständig lernfähig ist, genau wie HAL aus 2001 Odyssee Weltraum.</p>
	<p>Der Fonds ist super erfolgreich, selbst in Zeiten der Krise macht er über 80% Rendite. Gerade als die beiden Gründer noch mal 1 Mrd. neues Eigenkapital einwerben wollen, überschlagen sich die Ereignisse.</p>
	<p>Das Buch ist so spannend, dass man es schon nach den ersten 5 Seiten nicht mehr freiwillig aus der Hand legt. Man bekommt nebenbei erklärt, wie Hedgefonds funktionieren und wie gefährlich softwaregesteuerter automatisierter Handel am Kapitalmarkt sein kann. Das Ganze ist in einen packenden Psychothriller eingebettet. Da verzeiht man schon mal kleinere erzählerische Ungenauigkeiten und  einen vielleicht doch etwas zu einfach geratenen Sprachstil.</p>
	<p>Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächsten Bücher von Harris.</p>
	<p>Bewertung: ****<br />
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		<title>gelesen: For the Win &#8211; Doctorow</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 15:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein erstes Buch Little Brother hat die Messlatte schon ziemlich hoch gelegt. Nun hat Cory Doctorow seinen 2. Roman abgeliefert. Dieses Mal geht es um die virtuellen Wirtschaftsräume der Multiplayer Online Spiele, wie wir sie heute bereits von Second Life oder World of Warcraft kennen. Er hat die Geschichte leicht in die Zukunft verlegt, wobei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Sein erstes Buch <a href="http://www.frank-roebers.de/2010/08/30/gelesen-little-brother-cory-doctorow/">Little Brother</a> hat die Messlatte schon ziemlich hoch gelegt. Nun hat Cory Doctorow seinen 2. Roman abgeliefert. Dieses Mal geht es um die virtuellen Wirtschaftsräume der Multiplayer Online Spiele, wie wir sie heute bereits von Second Life oder World of Warcraft kennen. Er hat die Geschichte leicht in die Zukunft verlegt, wobei mir beim Lesen nicht ganz klar geworden ist, was von seiner Geschichte nicht auch heute schon stattfinden könnte.</p>
	<p>Er beschreibt, wie in den virtuellen Welten echte Kinder aus Schwellenländern ausgebeutet werden und sich anfangen in einer Webgewerkschaft, den Webblys zu organisieren. Die Regierungen der Staaten und die Bosse der Kinderarbeiter gehen mit unglaublicher Härte gegen die streikenden Webblys vor. Die Webbewegung breitet sich epidemisch aus und organisiert einerseits einen Massenstreik und bringt mit virtuellen Finanztransaktionen die Spielewelten ins Wanken. Das Ganze ist in eine packende Geschichte verpackt, deren Ausgang ich hier mit Rücksicht auf alle künftigen Leser  nicht verraten werde.</p>
	<p>Ich schätze, das Leser, die sich noch nie in einer virtuellen Welt aufgehalten haben, zunächst Schwierigkeiten haben werden, der Geschichte zu folgen. Die Mühe lohnt sich aber trotzdem. Neben guter spannender Unterhaltung bekommt man, wie in seinem ersten Buch eine Menge an Unterricht über die Themen Okönomie, Online-Spielen, Umgang autoritärer Staaten mit Unruhestiftern uvm. geboten.</p>
	<p>Ich finde nicht, dass Doctorow ein besseres Buch als sein Erstling vorgelegt hat, aber es ist genau so gut.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=3453267524" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>gelesen: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers &#8211; Walter Isaacson</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 19:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es bei mir endgültig amtlich. Das war mein letztes Buch über Apple und Steve Jobs. Es war ein würdiger Abschluss der Reihe von Büchern, die ich zu diesem faszinierenden Thema gelesen habe. Es reicht jetzt aber auch. Das ausgerechnet die Biografie, die er selbst autorisiert hat, diejenige sein wird, die mit Abstand am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nun ist es bei mir endgültig amtlich. Das war mein letztes Buch über Apple und Steve Jobs. Es war ein würdiger Abschluss der Reihe von Büchern, die ich zu diesem faszinierenden Thema gelesen habe. Es reicht jetzt aber auch.</p>
	<p>Das ausgerechnet die Biografie, die er selbst autorisiert hat, diejenige sein wird, die mit Abstand am schonungslosesten mit ihm umgeht, hätte ich jetzt so auch nicht erwartet. Isaacson stellt beide Facetten dieser Persönlichkeit ausführlich dar: Das motivierende produktversessende Genie und den Tyrannen mit einer ausgeprägten narzistischen Störung. Er geht erstaunlich nah an die familiären Hintergründe, die voller Dramen sind. Die Geschichte von Apple wurde schon besser beschrieben als hier. Aber die vielen komplizierten Beziehungen, die er hatte, konnten nur beschrieben werden, wenn man wie der Autor lange Interviews mit Jobs führen durfte.</p>
	<p>Das Fazit des Buches teile ich: An Steve Jobs wird man sich wohl auch noch in Hundert Jahren erinnern. Er war ein absolutes Ausnahmetalent.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=B005QSBWPI" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Vortrag über die Piratenpartei in Prezi</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde am Donnerstag einen Vortrag über die Piraten vor einem Publikum mit niedriger bis mittlerer Internetaffinität, guter Vernetzung und einigem Einfluss halten. Mir stehen dafür 60 Minuten zur Verfügung. Da ich nichts brauchbares dafür im Netz finden konnte, habe ich eine eigene Prezi dafür erstellt. Vielleicht kann sie ja auch jemand andereres gebrauchen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich werde am Donnerstag einen Vortrag über die Piraten vor einem Publikum mit niedriger bis mittlerer Internetaffinität, guter Vernetzung und einigem Einfluss halten. Mir stehen dafür 60 Minuten zur Verfügung.</p>
	<p>Da ich nichts brauchbares dafür im Netz finden konnte, habe ich eine eigene Prezi dafür erstellt. Vielleicht kann sie ja auch jemand andereres gebrauchen oder hat noch Ideen, was da noch rein sollte. </p>
	<p><div class="prezi-player"><style type="text/css" media="screen">.prezi-player { width: 670px; } .prezi-player-links { text-align: center; }</style><object id="prezi_21rsmyvvylol" name="prezi_21rsmyvvylol" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="670" height="550"><param name="movie" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="bgcolor" value="#ffffff"/><param name="flashvars" value="prezi_id=21rsmyvvylol&#038;lock_to_path=0&#038;color=ffffff&#038;autoplay=no&#038;autohide_ctrls=0"/><embed id="preziEmbed_21rsmyvvylol" name="preziEmbed_21rsmyvvylol" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="670" height="550" bgcolor="#ffffff" flashvars="prezi_id=21rsmyvvylol&#038;lock_to_path=0&#038;color=ffffff&#038;autoplay=no&#038;autohide_ctrls=0"></embed></object><div class="prezi-player-links"><p><a title=&#8221;</p>
                            Vortrag vor (Noch-) Nichtpiraten 
                        &#8221; href=&#8221;http://prezi.com/21rsmyvvylol/die-piratenpartei-ein-neues-betriebssystem-fur-die-politik/&#8221;>Die Piratenpartei &#8211; Ein neues Betriebssystem für die Politik?</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></p></div></div>

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		<title>Afghanistan, jetzt weiß ich erst&#8230; &#8211; Artur Schwitalla</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine meine Beorderungen als Reserveoffizier war in den letzten Jahren in der Panzerlehrbrigade 9 in Munster. Dort war der Autor dieses Buches, Oberst Schwitalla, in dieser Zeit der stellvertretende Brigadekommandeur und damit mein Chef. Wir haben von SYNAXON aus mit dieser Brigade im Bereich der Fortbildung kooperiert. Wir hatten u.a. die Offiziere des Stabes zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eine meine Beorderungen als Reserveoffizier war in den letzten Jahren in der Panzerlehrbrigade 9 in Munster. Dort war der Autor dieses Buches, Oberst Schwitalla, in dieser Zeit der stellvertretende Brigadekommandeur und damit mein Chef. Wir haben von SYNAXON aus mit dieser Brigade im Bereich der Fortbildung kooperiert. Wir hatten u.a. die Offiziere des Stabes zu einer Fortbildung bei uns. SYNAXON durfte dieses Jahr mit 20 Gästen an der Informationslehrübung der Bundeswehr in Munster teilnehmen. </p>
	<p>Am Vorabend hat Oberst Schwitalla einen sehr bewegenden und beeindruckenden Vortrag über seine Zeit als Kommandeur des Provincial Reconstruction Teams in Feyzabad gehalten.</p>
	<p>Dieses Buch ist die Langversion dieses Vortrags. Es gibt mittlerweile einige Bücher, die über den deutschen Afghanistan &#8211; Einsatz geschrieben wurden. Diese stammen alle von unteren Dienstgraden und setzen sich sehr kritisch mit den Umständen des Einsatzes auseinander. Die militärischen Führer und die Politiker kommen in diesen Büchern fast ausnahmslos nicht gut weg. Dies ist meines Wissens das erste Buch eines Kommandeurs zu dem Thema. Und es ist gut, dass man auch einmal aus dieser Perspektive erfährt, welche Aufträge die Bundeswehr in Afghanistan wahrnimmt, und was sie dabei erlebt.</p>
	<p>Oberst Schwitalla ist ein Kommandeur, wie man es sich idealtypisch wünschen würde: Verantwortungsbewusst, führungs- und durchsetzungsstark und sehr um das Wohl seiner unterstellten Soldaten bemüht. So habe ich ihn in Munster kennen gelernt und das ist auch der Eindruck, den er bei den Gästen seines Vortrags hinterlassen hat. Die Mission, die er in Afghanistan zu erledigen hatte, war schwierig. Obwohl Feyzabad kein Einsatzschwerpunkt der Taliban darstellt, ist der Einsatz durch korrupte Beamte und massiv bewaffnete organisierte Kriminalität durchaus gefährlich. In den 7 Monaten seines Einsatzes wurden die Soldaten 11 Mal beschossen, mehrere Sprengstoffanschläge angedroht und einer durchgeführt. Das Lager wurde 4 Mal mit Raketen und Panzerfäusten beschossen. Die Lage dort wurde während dieser Zeit durch den militärischen Nachrichtendiesnt durchgehend als &#8220;ruhig aber nicht stabil&#8221; eingestuft.</p>
	<p>Der Auftrag bestand darin, mit militärischen Mitteln die Sicherheit so weit zu gewährleisten, dass die zivilen Kräfte dort Aufbauarbeit leisten können. Dabei ging es in erster Linie darum, Hilfe bei Naturkatastrophen zu leisten, dringend benötigte Brunnen zur Wasserversorgung zu bauen und vor allem Schulen zu errichten und mit Betriebsmitteln auszustatten.</p>
	<p>Obrest Schwitalla zieht ein positives Fazit des PRT-Konzeptes. In einem der ärmsten Gegenden der Welt, in der die Menschen mit 0,40 Euro pro Tag auskommen müssen und in der eine Analphabentenquote von über 90% herrscht ist Bildung der Schlüssel für eine positive Entwicklung. Und es scheint zu funktionieren. Über 90% der Eltern schicken ihre Kinder zur Schule obwohl sie wissen, dass damit eine neue Zeit eingeläutet wird, in der sie erheblich an Macht verlieren werden. Wer gebildet ist, wird sich nicht mehr sol leicht in die mittelalterliche Machtstruktur einfügen. Schwitalla ist sich aber auch sicher, dass dieser Prozess noch viele Jahre dauern wird. Ob dieser Prozess nach Abzug der westlichen Truppen weiter gehen kann, wird sich zeigen.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=3937885218" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>&nbsp;</p>

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		<title>gelesen: Nerd Attack &#8211; Stöcker</title>
		<link>http://www.frank-roebers.de/2011/09/10/gelesen-nerd-attack-stocker/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 11:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Untertitel: Eine Geschichte der digitalen Welt vom C64 bis zu Twitter und Facebook. Das ist bis jetzt das beste Sachbuch, welches ich dieses Jahr in die Finger bekam. Leider werden es wahrscheinlich nur die lesen, die sich ohnehin mit dem Thema bereits ganz gut auskennen und nicht die, die es wirklich nötig hätten: die Entscheider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Untertitel: Eine Geschichte der digitalen Welt vom C64 bis zu Twitter und Facebook.</p>
	<p>Das ist bis jetzt das beste Sachbuch, welches ich dieses Jahr in die Finger bekam. Leider werden es wahrscheinlich nur die lesen, die sich ohnehin mit dem Thema bereits ganz gut auskennen und nicht die, die es wirklich nötig hätten: die Entscheider in Unternehmen und Parlamenten über 40.</p>
	<p>Hier wird die Geschichte der digitalen Revolution vom C64 bis heute erzählt. Es geht dabei weniger um die technischen Aspekte, sondern um die Frage, wie diese Entwicklung unser Denken und Arbeiten verändert hat. Meinen Buch-Co-Autor Prof. Manfred Leisenberg wird freuen, dass Stöcker die gleiche Idee vertritt wie er: Unser heutiges Internet ist eine Realisierung der Ideen der 68er und Hippies. Dazu gehört auch, dass sich die Forderung, dass alle Informationen ink. Software frei verfügbar zu sein haben, schon fast gewaltsam gegen alle Widerstände ihren Weg bahnt.</p>
	<p>Eins der vielen Probleme, das wir heute haben ist, dass unsere Politiker leider großflächig keine Ahnung von der digitalen Welt und sie in erster Linie als Bedrohung oder noch schlimmer als geeignetes Instrument der vollständigen Überwachung der Bürger sehen.</p>
	<p>Am Besten haben mir die Ausführungen zu den agressiven Nostalgikern gefallen. Selten wurde mir so aus der Seele geschrieben. Mental Erstarrte verteidigen mit den immer gleichen absurden Argumenten alte Technologien, wie Vinyl LPs, Bücher und Zeitungen aus Papier. Das war schon bei der Einführung von Mobiltelefonen so und ist bei der Diskussion um MP3 und eBooks sicherlich nicht das letzte Mal gewesen. Immer muss die Haptik oder das Reine und Wahre herhalten. Stöcker weist völlig zu Recht darauf hin, dass diejenigen, die heute den angeblich schlechten Klang von MP3 beklagen, wohl vergessen haben, dass sie als Jugendliche mit furchtbar klingenden Audiokassetten hantiert haben.</p>
	<p>Wer so nostalgisch argumentiert, ist natürlich auch sicher, dass Facebook und Twitter ihre Nutzer verblöden und Counterstrike aus harmlosen Schülern Amok-Läufer macht.</p>
	<p>Bewertung:*****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=frankroebers-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3421045097" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>

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		<title>gelesen: Gehirnflüsterer: Die Fähigkeit, andere zu beeinflussen &#8211; Dutton</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 07:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wichtigste vorab: dieses Buch ist kein Lehrbuch in welchem einem beigebracht wird, wie man andere effektiver beeinflusst. Der Titel führt ein hier ein wenig in die Irre. Das Buch beschreibt auf höchst unterhaltsame Art, wie leicht sich unser Gehirn durch äußere Umstände und anderen Menschen beeinflussen lässt. Der Autor  eine große Anzahl von psychologischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das wichtigste vorab: dieses Buch ist kein Lehrbuch in welchem einem beigebracht wird, wie man andere effektiver beeinflusst.</p>
	<p>Der Titel führt ein hier ein wenig in die Irre. Das Buch beschreibt auf höchst unterhaltsame Art, wie leicht sich unser Gehirn durch äußere Umstände und anderen Menschen beeinflussen lässt. Der Autor  eine große Anzahl von psychologischen Experimenten, die in der letzten Zeit dazu beigetragen haben, die Manipulations- und Beeinflussungsmechanismen besser zu verstehen. Natürlich werden hier auch wieder die Klassiker, wie mir Milgrams  Elektroschock-Experiment aufgeführt aber es sind auch eine Menge neuer experimenteller bei, die ich zuvor in keinem anderen Buch gelesen habe.</p>
	<p>Die Experimente sind so beschrieben dass man sie selber wiederholen kann.</p>
	<p>Das Buch lässt bei dem Leser das ungute Gefühl zurück, dass wir sehr verletzlich gegenüber guten Manipulatoren sind, die es immer wieder schaffen, uns gegen unseren eigenen Willen und oft auch gegen unsere eigenen Interessen zu instrumentalisieren.</p>
	<p>Immerhin hilft es dabei, die Mechanismen dahinter zu erkennen und vielleicht ein wenig dazu beizutragen, unfaire Beeinflussungen abzuwehren. Leider sind es besonders oft Psychopathen, welche enorme Fähigkeiten in der Manipulation anderer Menschen besitzen.</p>
	<p>Bewertung: ****<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=3423248696" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		</item>
		<item>
		<title>gelesen: The Steve Jobs Way: ileadership for a New Generation &#8211; Jay Elliot</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 12:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple muss moment an in jedem Vortrag auf Kongressen als Beispiel herhalten. Jedes nur denkbare Managementmodell wird am Beispiel Apple erklärt. Es gibt auch mittlerweile unzählige Bücher über Apple und Steve Jobs. Da muss sich jedes weitere Buch zu dem Thema die Frage nach seiner Daseinsberechtigung gefallen lassen. Dieses Buch ist besonders, weil es von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Apple muss moment an in jedem Vortrag auf Kongressen als Beispiel herhalten. Jedes nur denkbare Managementmodell wird am Beispiel Apple erklärt. Es gibt auch mittlerweile unzählige Bücher über Apple und Steve Jobs. Da muss sich jedes weitere Buch zu dem Thema die Frage nach seiner Daseinsberechtigung gefallen lassen.</p>
	<p>Dieses Buch ist besonders, weil es von jemandem geschrieben wurde, der über 15 Jahre lang sehr eng mit Steve Jobs zusammen gearbeitet hat. Es wurde mir von <a href="http://www.coach-your-self.tv/Trainer/TrainerPortrait/tabid/542/trainerId/721/Default.aspx">Martin Weiß</a> empfohlen, der mich gerade bei der Neuerstellung des Unternehmensleitbildes für SYNAXON unterstützt. Obwohl ich ihn mehrfach gebeten hatte, mich mit Apple in Ruhe zu lassen, hat er mich hartnäckig auf das Buch hingewiesen.</p>
	<p>Leider gibt es das Buch für den Kindle nur auf englisch. Ich finde, es ist auch nicht ganz so leicht zu lesen, wie viele andere englische Wirtschaftsbücher.</p>
	<p>Gelohnt hat es sich trotzdem. Elliot beschreibt die Besonderheiten der Führung von Steve Jobs. Aus anderen Büchern kennt man ihn ja eher als einen besessen Psychopathen, mit dem man lieber nicht zusammen arbeiten möchte. Wenn dieses Bild stimmte, wäre schwer zu eklären, wie es ihm immer wieder gelingt, die talentiertesten Menschen sehr langfristig an sich zu binden.</p>
	<p>Hier kann man die andere Seite von Jobs kennen lernen: Wie er immer wieder seine Teams emotional überrascht, nach welchen Methoden er die Produktentwicklung vorantreibt und wie er es schafft , ein Innovationsklima zu erzeugen, das die Kreativität seiner Mitarbeiter förmlich explodieren lässt.</p>
	<p>Man kann Steve Jobs nicht kopieren. Er vereint zu viele außergewöhnliche Talente in sich. Aber man kann trotzdem von ihm lernen, eine bessere Führungskraft zu werden.</p>
	<p>Nach der Lektüre des Buches bin ich mir noch sicherer, dass die Erfolgsgeschichte von Apple nach seinem Ausscheiden einen herben Dämpfer bekommen wird.</p>
	<p>Bewertung:****</p>
	<p>&nbsp;</p>

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		<title>gelesen: Jeder stirbt für sich allein &#8211; Fallada</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 10:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe einiges an verstörender Literatur zum Dritten Reich hinter mir und hatte nach dem wirklich erschütternden Die Wohlgesinnten eigentlich mit dem Thema abgeschlossen. Die Geschichte hinter dem Roman &#8220;Jeder stirbt für sich allein&#8221; war dann aber doch zu faszinierend, als dass ich an dem Buch vorbei konnte. Der Autor Hans-Fallada war selber Zeitzeuge und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich habe einiges an verstörender Literatur zum Dritten Reich hinter mir und hatte nach dem wirklich erschütternden <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833306289/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=frankroebers-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833306289">Die Wohlgesinnten</a><img class=" yzpxwowcffvwkghftqqr yzpxwowcffvwkghftqqr yzpxwowcffvwkghftqqr yzpxwowcffvwkghftqqr yzpxwowcffvwkghftqqr yzpxwowcffvwkghftqqr yzpxwowcffvwkghftqqr" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833306289" border="0" alt="" width="1" height="1" /> eigentlich mit dem Thema abgeschlossen.</p>
	<p>Die Geschichte hinter dem Roman &#8220;Jeder stirbt für sich allein&#8221; war dann aber doch zu faszinierend, als dass ich an dem Buch vorbei konnte. Der Autor Hans-Fallada war selber Zeitzeuge und wurde nach dem 2. Weltkrieg gebeten, die Gerichtsakten zweier Deutschen literarisch zu verarbeiten, die wegen der Produktion und Verteilung von handgeschriebenen Postkarten im Berlin der 40er Jahre hingerichtet wurden. Das Lektorat hat den daraus entstandenen Roman sehr stark geglättet und gekürzt. Nun wurde mehr als 60 Jahre nach dem Tod des Autors die Urschrift unbearbeitet und ungekürzt noch mal veröffentlicht und wurde plötzlich und unerwartet zum Bestseller.</p>
	<p>Fallada schildert den Fall mit einer derart bedrückenden und intensiven Stimmung, die das Buch meiner Meinung nach einzigartig macht. Er beschreibt, wie ein Handwerksmeister und seine Frau ihren Sohn im Frankreichfeldzug verliert. Beide waren vorher mitlaufende Funktionäre im Nazi-System. Nun aber beschließen sie Postkarten zu schreiben und in Berlin zu verteilen, mit denen sie die Deutschen über das wahre Gesicht des Hitler-Regimes aufklären wollen. Natürlich wird durch die Gestapo gegen sie ermittelt und nach mehr als 2 Jahren werden sie gefasst. Sie ziehen unabsichtich Freunde und Familienmitglieder in die Ermittlungen und damit ins Verderben.</p>
	<p>Es wird klar, wie viel Mut erforderlich war, auch nur die kleinste Abweichung gegen das damals herrschende System zu wagen.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=3351033494" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Das war mein Hurricane 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 08:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr waren wir wieder auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Der entscheidende Faktor für so ein Open-Air Festival ist das Wetter. Die Vorhersage war alles andere als ermutigend. Es sollte an allen 3 Tagen regnen. Umso glücklicher waren wir darüber, dass der Freitag und Samstag komplett trocken geblieben ist. Allerdings ist der Sonntag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auch dieses Jahr waren wir wieder auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Der entscheidende Faktor für so ein Open-Air Festival ist das Wetter. Die Vorhersage war alles andere als ermutigend. Es sollte an allen 3 Tagen regnen. Umso glücklicher waren wir darüber, dass der Freitag und Samstag komplett trocken geblieben ist. Allerdings ist der Sonntag dann mit Dauerregen bis 17:00 komplett ins Wasser gefallen und die Temperaturen waren mit 11 Grad danach auch nicht gerade einladend. Wir haben es dann vorgezogen, an diesem Tag komplett zu schwänzen.</p>
	<p>Das Lineup fand ich auch dieses Jahr wieder sehr gelungen. Es fehlten zwar die ganz großen Namen aber dafür wurden eine Menge sehr guter Bands mit einer enormen musikalischen Bandbreite geboten, die man sonst so vielleicht nicht so oft zu hören bekommt. Das Festival war nahezu ausverkauft. Es dürften nur wenige 100 Karten übrig geblieben sein, so dass nahezu 70.000 Zuschauer auf dem gelände rumtobten. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden im Vergleich zum Vorjahr noch mal verbessert. Es wurden weitere Wellenbrecher vor den beiden großen Bühnen aufgebaut und in die vorderste Zone vor der Bühne waren Zugangs- und Sicherheitskontrollen eingerichtet. So dass es nie zu gefährlichen Drängeleien vor der Bühne kam, wie noch im Vorjahr mehrfach geschehen.</p>
	<p>Ärgerlich war allerdings, dass die beiden Zelte faktisch aus unseren Festivalplan gestrichen werden mussten. Wir kamen einfach nicht rein, weil zu viele Menschen die dort spielenden Bands sehen wollten. Dadurch haben wir viele attraktive Künstler, wie z.B. Lykke Li verpasst.</p>
	<p>Gesehen und gehört habe ich dieses Jahr:<br />
<ul><br />
<li>Portugal The Man: Fand ich vor 2 Jahren im Zelt deutlich stärker als dieses Mal auf der großen Bühne.</li><br />
<li>Irie Révoltés</li><br />
<li>Kashmir</li><br />
<li>Elbow</li><br />
<li>Portishead: war für mich der Höhepunkt des Festivals. Ich habe noch nie eine Sängerin gehört, die so überzeugend auf der Bühne leidet.</li><br />
<li>Suede: Ich war noch nie ein großer Britpop-Fan und werde es wohl auch nicht mehr</li><br />
<li>All Time Low Monster Magnet: Grundsolides Gitarrengewitter</li><br />
<li>Friendly Fires</li><br />
<li>Sublime with Rome: Haben den Tiefbassrekord auf dem Hurricane eingestellt. Danach musste man erst einmal die Gedärme wieder neu sortieren</li><br />
<li>Gogol Bordello: War wieder einmal großes Ethno-Theater</li><br />
<li>My Chemical Romance</li><br />
</ul></p>

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