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	<title>Frank Roebers &#187; Humor</title>
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	<description>mein digitales Leben</description>
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		<title>Hart wie Marmelade &#8211; Kai Havaii</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 16:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Samstag habe ich einen für mich eher untypischen musikalischen Ausflug in meine Jugendzeit gemacht. Extrabreit haben in Detmold am Herrmannsdenkmal gespielt und ich war als Zuschauer dabei. Die Jungs waren zwar sichtlich in die Jahre gekommen aber immer noch erstaunlich gut. Einige Lieder haben mir live in den vorsichtig überarbeiteten Fassungen besser gefallen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Letzten Samstag habe ich einen für mich eher untypischen musikalischen Ausflug in meine Jugendzeit gemacht. Extrabreit haben in Detmold am Herrmannsdenkmal gespielt und ich war als Zuschauer dabei. Die Jungs waren zwar sichtlich in die Jahre gekommen aber immer noch erstaunlich gut. Einige Lieder haben mir live in den vorsichtig überarbeiteten Fassungen besser gefallen als in den alten Studioversionen.</p>
	<p>Ich habe das Konzert zum Anlass genommen ein bisschen bei Wikipedia über die Band nachzulesen und bin darauf gestoßen, dass Kai Havaii ein autobiografisches Buch geschrieben hat, was sehr gute Kritiken bekam. Ich habe es mir dann mal besorgt.</p>
	<p>Das Buch ist richtig gut. Havaii hat eine drehbuchartige Schreibe, die mir sehr gut gefällt. Er zeichnet ein Leben, dass mehr Höhen und Tiefen gesehen hat, als die meisten anderen Menschen die ich kenne. Vom Niemand zum Superstar zum Junkie, in den Knast, zu Comeback Versuchen: das ist mehr als die meisten überleben würden.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3746624592&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Direktkarriere &#8211; Gunter Dueck</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 17:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Gunter Dueck räumt mit allen Lehren der traditionellen Karriereleitfäden auf. Er behauptet, dieses Buch sei eine Ironie. In seiner eigenen Besprechung des Buches stellt er fest, dass das Manager-Magazin in der Buchbesprechung gar nicht gemerkt hat, dass dieses Buch nicht ernst gemeint ist und es allen Ernstes als einen Ratgeber bezeichnet. Nun ja, dass mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Gunter Dueck räumt mit allen Lehren der traditionellen Karriereleitfäden auf. Er behauptet, dieses Buch sei eine Ironie. In seiner <a href="http://www.omnisophie.com/lit_direkt_karriere.html">eigenen Besprechung des Buches</a> stellt er fest, dass das Manager-Magazin in der Buchbesprechung gar nicht gemerkt hat, dass dieses Buch nicht ernst gemeint ist und es allen Ernstes als einen Ratgeber bezeichnet.</p>
	<p>Nun ja, dass mit der Ironie ist bei diesem Werk so eine Sache. Ich fürchte, dass die dort ausgesprochenen Empfehlungen für einen schnellen Aufstieg in vielen Unternehmen so ziemlich das Wirkungsvollste ist, was jemals zu diesem Thema geschrieben wurde.</p>
	<p>Dueck beschreibt die unterschiedlichen Anforderungen für die Karrierestufen des Abteilungsleiter, des Mittel- und des Topmanagements. Keine der Stufen kommt dabei besonders gut weg. Im wesentlichen empfiehlt er die jeweils für die Karrierstufe passende Neurose so gut wie möglich zu schauspielern, bis man dann endlich am Ziel seiner Träume sich ganz der mansichen Selbstliebe hingeben darf.</p>
	<p>Dabei fehlen natürlich nicht die Beschreibungen der Rituale der Wirtschaft, die jeder zur Genüge schon selber erlebt hat. Praktischerweise schreibt er gleich die passenden Musterreden für die unterschiedlichen Managertypen. Die ironische Überspitzung ist dabei minimal.</p>
	<p>Dieses Buch ist deswegen so wertvoll, weil es die viele Verhaltensweisen ungeschminkt beschreibt, die zu aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise geführt haben. Es ist ein bisschen wie eine Immunisierungskur gegen eine Art von Karrierristen, die eigentlich immer allen schaden und nur Katastrophen verursachen.</p>
	<p>Ich fürchte nur, als Leitfaden für eine Direktkarriere wird es immer weniger taugen. Jedenfalls möchte ich das in meinem Optimismus glauben.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3821859768&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Die Bibel nach Biff, Moore</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 15:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Buch hätte ich ohne eine dringende Empfehlung ganz sicher nicht gelesen. Der Titel ist merkwürdig und der Untertitel lässt auch nichts gutes erwarten: Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund. Das klingt ein bisschen nach einer Neuauflage von &#8220;Das Leben des Brian&#8221; von Montie Python. Christopher Moore wird im Klappentext mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dieses Buch hätte ich ohne eine dringende Empfehlung ganz sicher nicht gelesen. Der Titel ist merkwürdig und der Untertitel lässt auch nichts gutes erwarten: Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund.<br />
Das klingt ein bisschen nach einer Neuauflage von &#8220;Das Leben des Brian&#8221; von Montie Python. Christopher Moore wird im Klappentext mit Autoren, wie Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxie) und Terry Pratchett (Scheibenwelt Romane) gestellt. Das sind wirklich große Schuhe.<br />
Dieses Buch ist großartig. Es ist wirklich witzig geschrieben und selbst tiefreligiöse Christen dürften nicht in ihren Gefühle verletzt werden. Die Geschichte: In der Bibel findet der beste Freund von Jesus keine Erwähnung. Im Jahre 2002 wird er (Biff) von dem Engel Raziel von den Toten wieder auferweckt, um eine klaffende Lücke in der Bibel zu schließen. Im neuen Testament finden die ersten 30 Lebensjahre von Jesus so gut wie keine Beachtung, wenn man von der relativ kurzen Beschreibung seiner Geburt und einer kurzen Predigt als 12-Jähriger absieht. Raziel sperrt Biff in ein amerikanisches Hotelzimmer und lässt ihn seine Geschichte schreiben.<br />
Was dann kommt erinnert, in Teilen an das Erzählmuster von Forrest Gump. Es werden immer wieder ganz nebenbei erstaunliche Antworten auf ungelöste historische Fragen, wie z.B. der Herkunft um das Turiner Leichentuch, gegeben. Jesus geht mit Biff als 13 Jähriger auf eine lange Reise um die 3 Weisen zu suchen, die bei seiner Geburt erschienen sind. Er findet sie letztlich alle und wird von ihnen in unterschieldlichen östlichen Religionen (Taoismus, Hinduismus, Buddhismus) unterrichtet. Immer klarer wird sein Glaubensbild, dass sich erheblich vom alten Judentum unterscheidet. Nach seiner Rückkehr wird die altbekannte Geschichte seiner Tätigkeit als Messiahs weitergeschrieben, allerdings mit einem überraschenden Ende. Ein Höhepunkt des Buches ist die Schilderung, wie Biff und Jesus gemeinsam an der Bergpredigt arbeiten.</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3442541824&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Nick Rivers: <a href="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-9" title="stars-4-0.gif" src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.gif" alt="" width="64" height="12" /></a></p>

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		<title>Millionär, Jaud</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 07:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>

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		<description><![CDATA[Tommy Jaud ist zu Recht einer der neuen Stars der deutschen Literatur. Er produziert mittlerweile in Serie einen Erfolg nach dem anderen. Er ist ein Meister der seichten Unterhaltung. Nun hat er die Fortsetzung von &#8220;Vollidiot&#8221; abgeliefert, den ich nur in seiner Filmversion mit Oliver Pocher kannte. Sein Buch&#8221;Resturlaub&#8221; hatte ich als Hörbuch mit Christoph [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Tommy Jaud ist zu Recht einer der neuen Stars der deutschen Literatur. Er produziert mittlerweile in Serie einen Erfolg nach dem anderen. Er ist ein Meister der seichten Unterhaltung. Nun hat er die Fortsetzung von &#8220;Vollidiot&#8221; abgeliefert, den ich nur in seiner Filmversion mit Oliver Pocher kannte. Sein Buch&#8221;Resturlaub&#8221; hatte ich als Hörbuch mit Christoph Maria Herbst als Vorleser kennen gelernt.</p>
	<p>Seine Bücher sind immer knapp überzeichnet und gerade noch so geschrieben, dass man es noch als realistisch durchgehen lassen könnte.</p>
	<p>&#8220;Millionär&#8221; ist einfach super witzig. Der Vollidiot ist mittlerweile Hartz IV Empfänger und versucht innerhalb  von 10 Tagen Millionär zu werden. Die Geschäftsidee, die er entwickelt ist nicht so abwegig&#8230;</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3502110336&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Nick Rivers: <a href="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.gif" title="stars-4-0.gif"><img src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.gif" alt="stars-4-0.gif" /></a></p>

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