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	<title>Frank Roebers &#187; Grundlagen Enterprise 2.0</title>
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	<description>mein digitales Leben</description>
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		<title>Free &#8211; Chris Anderson, meine Eindrücke</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 15:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen Enterprise 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Sein Vorgängerbuch &#8220;The Longtail&#8221; gehört meiner Meinung nach zu den Klassikern der Bücher über das Internetgeschäft. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an sein neuestes Werk &#8220;Free&#8221;. Um es vorweg zu nehmen: Ich finde, &#8220;Free&#8221; ist nicht so stark und bahnbrechend, wie es &#8220;The Longtail&#8221; war. Er befasst sich wieder mit den Auswirkungen abnehmender Grenzkosten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Sein Vorgängerbuch <a href="http://www.frank-roebers.de/2006/11/04/the-long-tail-chris-anderson/">&#8220;The Longtail&#8221;</a> gehört meiner Meinung nach zu den Klassikern der Bücher über das Internetgeschäft. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an sein neuestes Werk &#8220;Free&#8221;. Um es vorweg zu nehmen: Ich finde, &#8220;Free&#8221; ist nicht so stark und bahnbrechend, wie es &#8220;The Longtail&#8221; war.</p>
	<p>Er befasst sich wieder mit den Auswirkungen abnehmender Grenzkosten in der digitalen Welt. Eine Wertschöpfungskette nach der anderen wird durch die Digitalisierung zerstört. Die Frage ist, ob und welche neuen Möglichkeiten sich ergeben, trotzdem auch in Zukunft mit digitalen Inhalten Geld zu verdienen. Man liest in dem Buch nichts wirklich Neues. Die von ihm beschriebenen Strategien, wie man auch in den neuen &#8220;Freeconomics&#8221; Geld verdienen kann, konnte man an vielen anderen Stellen schon nachlesen, nicht zuletzt auch im Piratenwiki.</p>
	<p>Das Buch ist höchstens für die Leser noch interessant, die sich noch nie mit diesem Thema befasst haben.</p>
	<p>Als Fazit bleibt, dass es zunehmend schwerer werden wird, mit Bits&#038;Bytes allein Geld zu verdienen. Die Wertschöpfung wird sich immer stärker in Richtung der aus den Werken abgeleiteten Dienstleistungen bewegen. Ansonsten wird man auf Freemium Modelle oder Quersubventionen aus Werbeeinnahmen ausweichen müssen.</p>
	<p>Das ist allerdings kein Grund zum Pessimismus. Dieser neue Markt ist schon heute riesig und er wird noch weiter wachsen. Bereits heute dürften beispielsweise im deutschen IT-Mittelstand Umsätze aus Lizenzeinnahmen für digitale Güter deutlich kleiner sein, als die Einnahmen die sich aus der Individualisierung, der Wartung und laufenden Betreuung von Software bewegen.</p>
	<p>Richtig hart wird es wohl nur für die großen Unternehmen werden, die sich einfach nicht auf diese neuen Herausforderungen einlassen wollen und statt dessen nach dem Gesetzgeber rufen. Da sind Anderson und ich einer Meinung: Selbst die hartnäckigsten Kriminalisierungsbestrebungen werden den Trend nicht aufhalten können, dass die meisten digitalen Güter kostenlos im Netz verfügbar sein werden.</p>
	<p>Bewertung: ***</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3593390884&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>

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		<title>Was würde Google tun &#8211; Jeff Jarvis</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 16:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Bücher, die muss man beim Lesen immer mal wieder weg legen weil sie einen inspirieren, über neue Ideen fürs Geschäft nachzudenken. Dieses Buch gehört dazu. Meine Erwartungen waren nicht allzu hoch, was auch am Titel lag. Dieser klingt nach einem unsäglichem Wirtschaftsbuch, in dem allgemein Bekanntes lauwarm neu aufbereitet wird. Zumindest in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es gibt Bücher, die muss man beim Lesen immer mal wieder weg legen weil sie einen inspirieren, über neue Ideen fürs Geschäft nachzudenken. Dieses Buch gehört dazu. Meine Erwartungen waren nicht allzu hoch, was auch am Titel lag. Dieser klingt nach einem unsäglichem Wirtschaftsbuch, in dem allgemein Bekanntes lauwarm neu aufbereitet wird.</p>
	<p>Zumindest in der ersten Hälfte des Buches war ich positiv überrascht. Es steht zwar nichts sensationell Neues drin. Fast alles was er dort beschreibt, kann man in anderen früheren Büchern, wie Wikinomics, The Longtail u.a. nachlesen. Aber die Art und Weise, wie Jarvis über die Prinzipien von Google schreibt, wühlte mich immer wieder auf. Ich hatte jedenfalls sofort Lust, die Strategie von <a href="http://www.synaxon.de">SYNAXON </a>mal auf den Kopf zu stellen. Auch, was er über den Einzelhandel schreibt ist hochinspierend und wird sicher nicht ohne Einfluss auf die künftige <a href="http://www.pcspezialist.de">PC-SPEZIALIST</a> Strategie bleiben.</p>
	<p>In der 2. Hälfte flacht das Buch allerdings erheblich ab. Jarvis subsumiert Dinge unter die Google Strategie, die ich eher anderen Unternehmen zuschreiben würde. Er nutzt den Begriff Google synomym für Web 2.0 und Enterprise 2.0 und das halte ich für absolut nicht gerechtfertigt.</p>
	<p>Er ist hoffnungslos verliebt in Google und seine beiden Gründer, und hält sie einfach für omnipotent. Dadurch ist sein Blick ziemlich vernebelt. Er glaubt, dass man quasi alle Probleme dieser Erde durch die Google Prinzipien lösen kann. Diese These halte ich für enorm gewagt. Auch seine Geschäftsideen, die er reihenweise generiert, halte ich überwiegend für zu naiv.</p>
	<p>Richtig gut finde ich hingegen wieder seine Ausführungen zur Privatsphäre im Netz. Er ist noch deutlich weiter gegangen, als viele andere und hat sogar über seine Krankheiten gebloggt. Hier würden jetzt viele aufschreien. Bei ihm hatte das den positiven Effekt, dass er wertvolle Hinweise von seinen Lesern bekommen hat, wie man am Besten mit der Krankheit umgeht.</p>
	<p>Insgesamt ein lesenswertes Buch.</p>
	<p>meine Bewertung: ****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3453155378&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Buchrezension Freie Kultur &#8211; Lawrence Lessig</title>
		<link>http://www.frank-roebers.de/2009/07/30/buchrezension-freie-kultur-lawrence-lessig/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Enterprise 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Es dürfte wohl keinen Punkt des Partei- und auch des Wahlprogramms der PIRATEN geben, der so schwer zu vermitteln ist, wie die Frage nach der Neuregelung des Urhebenrrechts. Die PIRATEN stehen im Ruf, Kulturschaffende und Softwareentwickler wirtschaftlich ruinieren zu wollen, weil sie u.a. die völlige Beseitigung des digitalen Rechtemanangements (DRM) und die legale freie private [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es dürfte wohl keinen Punkt des Partei- und auch des Wahlprogramms der PIRATEN geben, der so schwer zu vermitteln ist, wie die Frage nach der Neuregelung des Urhebenrrechts. Die PIRATEN stehen im Ruf, Kulturschaffende und Softwareentwickler wirtschaftlich ruinieren zu wollen, weil sie u.a. die völlige Beseitigung des digitalen Rechtemanangements (DRM) und die legale freie private Kopie im Internet fordern. Letztlich kommt auch der Name der Partei aus diesem wesentlichen Kern des Forderungskatalogs.</p>
	<p>Das häufigste Missverständnis besteht darin, dass viele glauben, Urheber sollen mit ihrer Arbeit kein Geld mehr verdienen dürfen, da ja alles frei kopierbar sein soll.</p>
	<p>Das Urheberrecht ist kein triviales Thema. Die Dokumente der PIRATEN zu den Hintergründen sind eher ungeeignet, den interessierten juristischen Laien in die Lage zu versetzen die Ideen der PIRATEN fundiert begründet zu verbreiten. Das Programm der PIRATEN basiert in diesem Punkt auf den Arbeiten des Stanford-Rechstsprofessors Lawrrence Lessig. Lessig ist einer der prominentesten Kritiker des aktuell geltenden Urheberrechts. Er ist u.a. Mitbegründer von <a href="http://de.creativecommons.org/">Creative Commons</a>. Sein populärstes Buch ist &#8220;Freie Kultur&#8221;.</p>
	<p>Er vertritt dort u.a. die Meinung, dass die Verwertungsgesellschaften in den letzten Jahren durch massive Lobbyarbeit einen unzumutbaren Rechtszustand herbeigeführt haben, welcher dazu führen wird, dass Kreativität und Kultur nachhaltig verhindert wird, was letztlich wieder der Gesellschaft einen großen Schaden zufügt.</p>
	<p>Er ist nicht der Meinung, dass Urheber nicht mehr vergütet werden sollen. Er stellt allerdings fest, dass das Internet eine Wirklichkeit geschaffen hat, mit der das geltende Recht nicht mehr fertig wird. Als Reaktion werden durch die Gesetzesnovellen Millionen eigentlich rechtschaffender Bürger kriminalisiert. Lessig vergleicht das mit den Problemen des Grundstückrechtes bei Aufkommen des Flugverkehrs. Als es noch keine Flugzeuge gegeben hat, reichte das Grundstücksrecht unbegrenzt in den Himmel hinein. Dies wurde mit Aufkommen des Flugverkehrs zu einem Problem. Jeder Flug hätte mit jedem Grundstückseigentümer einzeln bezüglich der Überflugsrechte verhandelt werden müssen. Das hätte zum sicheren Ende der Fliegerei geführt. Ähnlich ist es tatsächlich mit der heutigen digitalen Technologie. Das absolute geistige Eigentum kollidiert massiv mit den technischen Möglichkeiten des digitalen Raumes.</p>
	<p>Diese Möglichkeiten wurden bei Schaffung des Urheberrechtes nicht vorhergesehen. Die Gesetzgeber gehen nun auf Druck der Lobbiisten den Weg der Verschärfung des Urheberrechtes zu Lasten der Nutzung der neuen technischen Möglichkeiten. Dies ist das Gleiche, als wenn man damals die Rechte der Grundstückseigentümer zu Lasten Flugzeuge durchgesetzt hätte. Ein ernstzunehmender Ausgleich der Interessen der Nutzer und der Urheber findet zurzeit jedenfalls nicht statt.</p>
	<p>Lessig schlägt vor, nicht einen Weg des entweder oder zu gehen, sondern wenigstens den Versuch eines fairen Ausgleichs der Interessen zu unternehmen, weil die Gesellschaft als Ganzes dadurch massiv profitieren würde.</p>
	<p>Seine konkreten Vorschläge:<br />
<ul><br />
<li>Urheberrecht soll nicht mehr automatisch entstehen, sondern einen formalen Akt der Anmeldung erfordern. Dies schützt dann nur noch diejenigen, die den Schutz auch in Anspruch nehmen wollen und stellt nicht automatisch alles, was jemals produziert wurde unter Schutz. Es macht vor allem die Klärung der Recht für Nachbearbeitungen einfacher.</li><br />
<li>Urheberrecht soll nicht mehr einfach so für sehr lange Zeiten (zB 90 Jahre) gelten, sondern alle 5 Jahre mit einem sehr einfachen Antrag (verbunden mit einer symbolischen Gebühr) verlängerbar sein. Dadurch wird jeder Urheber dazu gebracht, regelmäßig darüber nachzudenken, ob er sein Werk nicht doch lieber gemeinfrei stellen möchte.</li><br />
<li>Kennzeichnungspflicht: Es soll klar erkennbar sein, was geschützt ist und was man einfach so verwenden kann. Was nicht gekennzeichnet ist, ist nicht geschützt.</li><br />
<li>Freie Nutzung: sicherlich die umstrittenste Forderung. Hier liegt aber auch das populärste Missverständnis zu diesem Thema. Hier ist nicht frei im Sinne von gratis gemeint. Lessig fordert ausdrücklich eine Vergütung für den Urheber. Allerdings sollte diese Pauschal und sehr einfach geregelt sein. Der Urheber soll nicht mehr bestimmen können, was nun genau mit seinem Werk geschieht. Er darf die Nutzung nicht mehr so ausführlich beschränken, wie das heute mit dem DRM geschieht. Wer sich die Lizenzbestimmungen von Napster oder iTunes ansieht, versteht was Lessig meint. Ein Napster Kunde zahlt, 9,99 Euro pro Monat für einen volumenmäßig unbegrenzten Download. Er muss aber bei der Nutzung hoch komplizierte Beschränkungen beachten, um sich nicht rechtswidrig zu verhalten. Er darf zB die Musik eigentlich nicht auf einem iPod abspielen. Hier verlangt Lessig klare Regeln. Wer nutzt, der soll zahlen, ist dann aber nicht mehr beschränkt in der Nutzung. Das ist was anderes als ein rechtsfreier Raum! Außerdem wären dann endlich auch Werke, wie &#8220;Lord of the Weeds&#8221; (zu sehen u.a. auf youtube) nicht mehr durch Filmgesellschaften verhinderbar. Das wäre durchaus ein Gewinn.</li><br />
</ul><br />
Ich halte die Vorschläge Lessig für wegweisend. Die aktuelle Rechtslage auch in Deutschland ist zu einseitig auf die Interessen der Verwertungsgesellschaften gerichtet. Die PIRATEN haben sich die Forderungen Lessigs zu eigen gemacht. Sie werden dafür immer wieder auf übelste und polemische Art in die Ecke gestellt und es wird ihnen vorgeworfen, den Ruin der Urheber im Sinn zu haben. Das Gegenteil ist richtig. Die Umsetzung der Forderungen der Piraten würden den Urhebern ziemlich sicher mehr Geld einbringen als der heutige Zustand der Kriminalisierung von Millionen von Menschen. Die immer noch eher schwache Nutzung der Möglichkeiten des legalen kostenpflichtigen Downloads hängen auch mit dem DRM-Wahnsinn zusammen.</p>
	<p>Dieses Buch gehört jedenfalls in den Bücherschrank jedes PIRATENS (nachdem er es natürlich gelesen hat).</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3937514155&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Karrierefalle Internet &#8211; Eck</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe diese Buch lange Zeit aufgrund des Titels falsch eingeschätzt. Na toll, wieder einer der Herren, die vor den Gefahren des Internets warnen und raten, lieber nichts von sich preiszugeben, habe ich gedacht. Ratgeber für Menschen von gestern, wer braucht so was? Gut, dass es Untertitel gibt. Dieser führt hier nämlich in die richtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich habe diese Buch lange Zeit aufgrund des Titels falsch eingeschätzt. Na toll, wieder einer der Herren, die vor den Gefahren des Internets warnen und raten, lieber nichts von sich preiszugeben, habe ich gedacht. Ratgeber für Menschen von gestern, wer braucht so was?</p>
	<p>Gut, dass es Untertitel gibt. Dieser führt hier nämlich in die richtige Richtung: Managen Sie Ihre Online-Reputation, bevor es andere tun.</p>
	<p>Ich befasse mich selber seit 2 Jahren intensiv mit dem gleichen Thema und war gespannt, was Eck hier zu bieten hat.</p>
	<p>Beim Lesen kam dann die Überraschung, dass er zu 99% zu den gleichen Schlussfolgerungen gekommen ist, wie ich.</p>
	<p>Autoren, wie Eck stellen heute noch eine kleine Minderheitsmeinung dar. Ich bin mir aber sicher, dass seine Empfehlungen schon in wenigen Jahren zum Standardrepertoire der Lehre gehören werden.</p>
	<p>Man kann es kaum fassen, aber die wenigsten Unternehmen und Führungskräfte haben die Bedeutung der Online-Repututation erkannt. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie nichts tun, um sie positiv zu beeinflussen. Anders ist es auch nicht zu erklären, dass die meisten immer noch der Meinung sind, dass es funktionieren kann, nichts über sich selber preiszugeben und dass die öffentliche Zurschaustellung im Internet persönlicher Informationen gefährlich oder eitler Popanz ist.</p>
	<p>Eck beschreibt ausführlich die Beduetung und die Mechanismen der Online-Reputation. Das Erfreulichste an dem Buch ist meiner Meinung, dass er eine absolut praxistaugliche Beschreibung der Möglichkeiten und Werkzeuge liefert, mit der man sofort loslegen kann, an seiner Reputation zu arbeiten.</p>
	<p>Ich habe beim Lesen nur einen kleinen Fehler entdeckt: Das was er über die Freigabemechanismen bei Wikipedia schreibt, stimmt einfach nicht so allgemein, wie er es darstellt. Man kann immer noch bei den meisten Artikeln editieren und die Änderungen erscheinen ohne weitere Freigabe im Internet. Das tatsächliche System ist nicht so einfach zu beschreiben und deutlich abgestufter.</p>
	<p>Ich nehme dieses Buch jedenfalls in meine Liste der Grundlagen zu Enterprise 2.0 auf und werde es jedem Kollegen von mir dringend empfehlen.</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3446416285&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Frank Roebers: <img src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-5-0.gif" alt="stars-5-0.gif" title="stars-5-0.gif" width="64" height="12" class="alignnone size-full wp-image-10" /></p>

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		<title>Open Space Technology &#8211; Owen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 17:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Beste an den meisten Konferenzen sind die Kaffeepausen. Aus dieser Erkenntnis hat Owen eine radikale Konsequenz gezogen: Konferenzen ohne Agenda nur durch Selbstreglulierung durch die Teilnehmer durchzuführen. Das lässt jedem Organisator und Verantwortlichen den kalten Panikschweiß ausbrechen. Aber wie ich mittlerweile aus mehrfacher eigener Erfahrung weiß, ist Open Space die zurzeit beste Methode, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Beste an den meisten Konferenzen sind die Kaffeepausen. Aus dieser Erkenntnis hat Owen eine radikale Konsequenz gezogen: Konferenzen ohne Agenda nur durch Selbstreglulierung durch die Teilnehmer durchzuführen. Das lässt jedem Organisator und Verantwortlichen den kalten Panikschweiß ausbrechen. Aber wie ich mittlerweile aus mehrfacher eigener Erfahrung weiß, ist Open Space die zurzeit beste Methode, die mit Abstand die zufriedensten Teilnehmer erzeugt. <a href="http://www.business20.ch/2008/07/17/open-space-radical-innovation-for-meetings-radikalkur-fur-tagungen/">Im Videoblog von Frau Pro. Dr. Back erzähle ich ein bisschen über meine eigenen Erfahrungen</a>.</p>
	<p>Owen ist der Erfinder dieser Methode und hat mit diesem Buch einen sehr nützlichen Leitfaden für alle geschrieben, die Open Space mal selber ausprobieren wollen.</p>
	<p>An einigen Stellen gerät er etwas zu detailliert und da das Buch bereits 1997 geschrieben wurde, ist der Teil mit der IT-Unterstützung aus heutiger Sicht eher amüsant. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieses Buch sehr empfehlenswert ist.</p>
	<p>Wer vor dem Kauf des Buchs etwas mehr zu Open Space erfahren möchte findet <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space">hier bei Wikipedia eine ganz gute Einstiegsbeschreibung.</a></p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3608940111&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Frank Roebers: <a href="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.gif" title="stars-4-0.gif"><img src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.gif" alt="stars-4-0.gif" /></a></p>

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		</item>
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		<title>Open Street Map, Ramm</title>
		<link>http://www.frank-roebers.de/2008/06/26/open-street-map-ramm/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 07:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Open Street Map ist ein wirklich schönes Wiki-Projekt. Hier wird eine Weltkarte als Gegenentwurf zu Google-Maps in einer Open Source Variante von einer Vielzahl von Nutzern gestaltet. Die Karten sind im Gegensatz zu kommerziellen Projekten frei. Es ist erstaunlich, dass auch hier das Wiki-Prinzip wieder funktioniert. Kartenerstellung ist ja erstmal alles andere als trivial. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Open Street Map ist ein wirklich schönes Wiki-Projekt. Hier wird eine Weltkarte als Gegenentwurf zu Google-Maps in einer Open Source Variante von einer Vielzahl von Nutzern gestaltet. Die Karten sind im Gegensatz zu kommerziellen Projekten frei. Es ist erstaunlich, dass auch hier das Wiki-Prinzip wieder funktioniert. Kartenerstellung ist ja erstmal alles andere als trivial. Und hier auf Selbsorganisation zu setzen, wenns um Straßenkategorisierung und das Setzen anderer Standards geht, ist zumindest mal nicht gerade naheliegend.</p>
	<p>Die Karten sind nicht nur jetzt schon brauchbar. Sind sind in vielerlei Hinsicht bereits besser, als andere Projekte. Man kann beispielsweise Spezialkarten zu Fahrradwanderungen oder Skipisten bekommen, die es so woanders noch nicht gibt. Und Orte, wie die Isle of Man oder Island sind deutlich detaillierter dargestellt, als bei Google.</p>
	<p>Man kann hier auf unterscheidlichen Wegen mitmachen, der wichtigste dürfte das Mapping mittels GPS sein. Wenn man irgendwo wandert wo das Kartenwerk noch nicht vollständig vorliegt, trackt man das mit einem GPS mit und lädt dann den Track zu Openstreet Map hoch. Danach muss man das ganze noch taggen und fertig ist die neue Karte.</p>
	<p>Dieses Buch beschreibt das Projekt und gibt wertvolle Hilfe für alle, die sich aktiv beteiligen wollen. Man könnte zwar alles auch einfach in dem Projektwiki nachlesen, aber hier hilft die Buchform wirklich weiter. Denn wenn man sich erst einmal auf dasProjekt einlässt, möchte man auch die ganze Funktionsvielfalt nutzen.</p>
	<p>Ich bin mal gespannt, wann TomTom das erste mal bereut, Tele-Atlas für mehr als 4 Mrd Euro gekauft zu haben&#8230;</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3865412629&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Nick Rivers: <a href="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.gif" title="stars-4-0.gif"><img src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.gif" alt="stars-4-0.gif" /></a></p>

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		<title>Open Source Jahrbuch 2008</title>
		<link>http://www.frank-roebers.de/2008/05/11/open-source-jahrbuch-2008/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 18:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortsetzung der bewährten Buchreihe der TU Berlin. Wieder absolut lesenswert. Es handelt sich wieder um in Themenblöcke zusammengefasste Einzelartikel vieler Autoren. Es gehört meiner Meinung nach zur Pflichtlektüre aller CTOs und Entscheider in der Wirtschaft. Diesmal werden folgende Themenblöcke behandelt: Vom Anwender zum Entwickler Von der Innovation zum Geschäftsmodell Von der digitalen Herausforderung zum sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Fortsetzung der bewährten Buchreihe der TU Berlin. Wieder absolut lesenswert. Es handelt sich wieder um in Themenblöcke zusammengefasste Einzelartikel vieler Autoren. Es gehört meiner Meinung nach zur Pflichtlektüre aller CTOs und Entscheider in der Wirtschaft.</p>
	<p>Diesmal werden folgende Themenblöcke behandelt:<br />
<ul><br />
<li>Vom Anwender zum Entwickler</li><br />
<li>Von der Innovation zum Geschäftsmodell</li><br />
<li>Von der digitalen Herausforderung zum sozialen Prozess</li><br />
<li>Von der Entscheidung zum Einsatz</li><br />
<li>Vom Wissen zur Vernetzung</li><br />
</ul><br />
Man bekommt einen sehr guten Überblick über aktuelle Entwicklungen und Produkten in der Open Source Szene. Besonder spannend finde ich die Aussage, dass durch Vista viele Großanwender erst auf die Idee gebracht wurden, auch mal über Open Source nachzudenken und eine wahre Flut von Installationen in diese Richtung ausgelöst wurde. Gerade im öffentlichen Dienst setzt sich die Erkenntnis durch, dass man Linux nicht nur als Server-Backend, sondern mittlerweile sehr gut auf den Arbeitsplatzrechnern einsetzen kann. Aufträge für Support und Anpassungen gehen zu 83% an kleinere mittelständische Systemhäuser aus der jeweiligen Region und nicht mehr an die großen bundesweit agierenden Unternehmen. Da wächst langsam aber sicher ein sehr lohnendes Geschäft heran.</p>
	<p>Auch wenn man das Buch kostenlos im Internet herunterladen kann, sollte man es lieber kaufen, damit die Jungs auch in den nächsten Jahren weiter machen können.</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3865412718&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Nick Rivers: <a href="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.gif" title="stars-4-0.gif"><img src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.gif" alt="stars-4-0.gif" /></a></p>

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		<title>Die Google Falle &#8211; Reischl</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 05:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr aktuelles Buch über die neue Weltmacht Google. Das dieses Unternehmen mittlerweile mächtiger und gefährlicher ist, als es Microsoft je gewesen ist, war mir auch schon vorher klar. Google weiß was uns interessiert, welche Seiten wir im Internet besuchen. Wenn wir die zahlreichen kostenlosen und sehr wertvollen Dienste wie iGoogle, Maps, Earth usw nutzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein sehr aktuelles Buch über die neue Weltmacht Google. Das dieses Unternehmen mittlerweile mächtiger und gefährlicher ist, als es Microsoft je gewesen ist, war mir auch schon vorher klar. Google weiß was uns interessiert, welche Seiten wir im Internet besuchen. Wenn wir die zahlreichen kostenlosen und sehr wertvollen Dienste wie iGoogle, Maps, Earth usw nutzen, ist die Transparenz über uns fast grenzenlos.</p>
	<p>Für mich war jetzt nicht viel Neues in dem Buch zu lesen. Reischl neigt auch manchmal zu unfairer tendenziöser Interpretation. Trotzdem ein lesenswertes Buch vor allem für die Google Nutzer, die sich noch nie Gedanken darüber gemacht haben, welche Transparenz Google über 1,5 Mrd Menschen mittlerweile hat und welchen Wert das darstellt. Man mag sich gar nicht vorstellen, was passiert, wenn diese Daten mal in falsche (Regierungs-) Hände gerät. Das wäre für Schäuble sicher ein feuchter Traum.</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3800073234&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Nick Rivers: <a href='http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-3-0.gif' title='stars-3-0.gif'><img src='http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-3-0.gif' alt='stars-3-0.gif' /></a></p>

 ]]></content:encoded>
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		<title>Der Seestern und die Spinne</title>
		<link>http://www.frank-roebers.de/2008/03/30/der-seestern-und-die-spinne/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 07:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab in den letzten Wochen keine Rezensionen von mir, weil ich mich durch 2 wenig inspirierende Bücher quäle (Rezension kommt noch) und mich eins beim Lesen so aufregt (positiv, man meint immer nach 2 Seiten, man muss erst seine Firma umkrempeln, bevor man weiter lesen kann), dass ich es auch noch nicht beenden konnte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es gab in den letzten Wochen keine Rezensionen von mir, weil ich mich durch 2 wenig inspirierende Bücher quäle (Rezension kommt noch)  und mich eins beim Lesen so aufregt (positiv, man meint immer nach 2 Seiten, man muss erst seine Firma umkrempeln, bevor man weiter lesen kann), dass ich es auch noch nicht beenden konnte. Aber auch hier wird die Rezension in den nächsten Tagen kommen.</p>
	<p>Da kam mir der Tipp eines Kollegen ganz recht, ich sollte doch mal dieses Buch lesen. Vom Titel her hätte ich es im Bücherladen wahrscheinlich links liegen lassen. Das wäre ein großer Fehler gewesen. Dieses Buch zeigt mal wieder, dass Amerikaner meist deutlich bessere Autoren sind, als die verkopften Deutschen. Dieses Buch reiht sich nahtlos in die Qualität von Wikinomics und  The Longtail ein. Es verändert die Sicht auf elementare wirtschaftliche Zusammenhänge.  Es geht mal wieder um die Frage, wie das Internet dezentrale Strukturen so stark fördert, dass sie in vielen Fällen zentralen Organisationen überlegen sind. Das schöne an diesem Buch ist, dass es endlich mal brauchbare Ratschläge für Unternehmen gibt, die gerne wenigstens ein bisschen hierarchisch bleiben wollen.</p>
	<p>So ich kann jetzt erst mal nicht weiter schreiben, ich muss jetzt erstmal ein Unternehmen umkrempeln&#8230;</p>
	<p>Einfach mal selber lesen!</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3527503455&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Nick Rivers: <a href="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-5-0.gif" title="stars-5-0.gif"><img src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-5-0.gif" alt="stars-5-0.gif" /></a></p>

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		<title>Wir nennen es Arbeit &#8211; Friebe, Lobo</title>
		<link>http://www.frank-roebers.de/2008/02/09/wir-nennen-es-arbeit-friebe-lobo/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 17:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier kann man mal sehen, wozu Blogs alles gut sind. Ich bin beim Rumlesen immer wieder auf den Namen Sascha Lobo gestoßen. Lobo ist eine Marke, mit eindeutigem Aussehen: (Hier sind beide Autoren zu sehen, wer wohl Lobo ist?) Irgendwo war dann auch erwähnt, dass Lobo Mitautor des Buches &#8220;Wir nennen es Arbeit&#8221; ist. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Hier kann man mal sehen, wozu Blogs alles gut sind. Ich bin beim Rumlesen immer wieder auf den Namen Sascha Lobo gestoßen. Lobo ist eine Marke, mit eindeutigem Aussehen:</p>
	<p><a href="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2008/02/friebelobozug1.JPG" title="friebelobozug.JPG"><img src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2008/02/friebelobozug1-150x150.jpg" alt="friebelobozug.JPG" /></a></p>
	<p>(Hier sind beide Autoren zu sehen, wer wohl Lobo ist?)</p>
	<p>Irgendwo war dann auch  erwähnt, dass Lobo Mitautor des Buches &#8220;Wir nennen es Arbeit&#8221; ist. Dieses Buch war mir mehrfach begegnet und nun habe ich es mir endlich besorgt. Es handelt sich um eine sehr ausdifferenzierte Beschreibung einer neuen Gattung von kreativen Freiberuflern, die digitale Bohème. Neben den vielen schönen Aspekten, wie Freiheit, das Fehlen von Weckern birgt diese Arbeitsform aber auch erhebliches wirtschaftliches Elendspotenzial. Die meisten digitalen Bohème müssen mit ungefähr 10.000 Euro im Jahr klar kommen.</p>
	<p>Trotzdem hat dieser Lebensstil eine enorme Anziehungskraft als Alternative zur Festanstellung. Zu groß sind für viele  gebildete Kreative die geforderten Verbiegungen in traditionellen Angestelltenverhältnissen.</p>
	<p>Ganz nebenbei  enthält das Buch die beste Beschreibung des Phänomens Web 2., die ich bisher gelesen habe.</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3453120922&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Nick Rivers: <a href="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.bmp" title="stars-4-0.bmp"><img src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.bmp" alt="stars-4-0.bmp" /></a></p>
	<p><a href="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2008/02/friebelobozug1.JPG" title="Friebe Lobo"></a></p>

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