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	<title>Frank Roebers &#187; Belletristik</title>
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	<description>mein digitales Leben</description>
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		<title>gelesen: Angst &#8211; Robert Harris</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 08:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Roman ist vermutlich näher an der Realität dran als einem lieb ist. Es geht um einen Hedgefonds, der ausschließlich algoritmisch gesteuert automatisiert ein Fondsvolumen von 10 Mrd. USD verwaltet. Die Algoritmen wurden von einem ehemaligen CERN-Forscher (Alex Hoffmann) entwickelt, der um sich ein Team der besten Mathematiker der Welt versammelt hat. Die Geschichte erinnert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dieser Roman ist vermutlich näher an der Realität dran als einem lieb ist. Es geht um einen Hedgefonds, der ausschließlich algoritmisch gesteuert automatisiert ein Fondsvolumen von 10 Mrd. USD verwaltet. Die Algoritmen wurden von einem ehemaligen CERN-Forscher (Alex Hoffmann) entwickelt, der um sich ein Team der besten Mathematiker der Welt versammelt hat. Die Geschichte erinnert ein bisschen an den Fall von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long-Term_Capital_Management">Long Term Capital Management</a>, nur eben in die unmittelbare Gegenwart verschoben.</p>
	<p>Das besondere an der von Hoffmann entwickelten Software ist, dass sie eigenständig lernfähig ist, genau wie HAL aus 2001 Odyssee Weltraum.</p>
	<p>Der Fonds ist super erfolgreich, selbst in Zeiten der Krise macht er über 80% Rendite. Gerade als die beiden Gründer noch mal 1 Mrd. neues Eigenkapital einwerben wollen, überschlagen sich die Ereignisse.</p>
	<p>Das Buch ist so spannend, dass man es schon nach den ersten 5 Seiten nicht mehr freiwillig aus der Hand legt. Man bekommt nebenbei erklärt, wie Hedgefonds funktionieren und wie gefährlich softwaregesteuerter automatisierter Handel am Kapitalmarkt sein kann. Das Ganze ist in einen packenden Psychothriller eingebettet. Da verzeiht man schon mal kleinere erzählerische Ungenauigkeiten und  einen vielleicht doch etwas zu einfach geratenen Sprachstil.</p>
	<p>Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächsten Bücher von Harris.</p>
	<p>Bewertung: ****<br />
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		<title>gelesen: For the Win &#8211; Doctorow</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 15:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein erstes Buch Little Brother hat die Messlatte schon ziemlich hoch gelegt. Nun hat Cory Doctorow seinen 2. Roman abgeliefert. Dieses Mal geht es um die virtuellen Wirtschaftsräume der Multiplayer Online Spiele, wie wir sie heute bereits von Second Life oder World of Warcraft kennen. Er hat die Geschichte leicht in die Zukunft verlegt, wobei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Sein erstes Buch <a href="http://www.frank-roebers.de/2010/08/30/gelesen-little-brother-cory-doctorow/">Little Brother</a> hat die Messlatte schon ziemlich hoch gelegt. Nun hat Cory Doctorow seinen 2. Roman abgeliefert. Dieses Mal geht es um die virtuellen Wirtschaftsräume der Multiplayer Online Spiele, wie wir sie heute bereits von Second Life oder World of Warcraft kennen. Er hat die Geschichte leicht in die Zukunft verlegt, wobei mir beim Lesen nicht ganz klar geworden ist, was von seiner Geschichte nicht auch heute schon stattfinden könnte.</p>
	<p>Er beschreibt, wie in den virtuellen Welten echte Kinder aus Schwellenländern ausgebeutet werden und sich anfangen in einer Webgewerkschaft, den Webblys zu organisieren. Die Regierungen der Staaten und die Bosse der Kinderarbeiter gehen mit unglaublicher Härte gegen die streikenden Webblys vor. Die Webbewegung breitet sich epidemisch aus und organisiert einerseits einen Massenstreik und bringt mit virtuellen Finanztransaktionen die Spielewelten ins Wanken. Das Ganze ist in eine packende Geschichte verpackt, deren Ausgang ich hier mit Rücksicht auf alle künftigen Leser  nicht verraten werde.</p>
	<p>Ich schätze, das Leser, die sich noch nie in einer virtuellen Welt aufgehalten haben, zunächst Schwierigkeiten haben werden, der Geschichte zu folgen. Die Mühe lohnt sich aber trotzdem. Neben guter spannender Unterhaltung bekommt man, wie in seinem ersten Buch eine Menge an Unterricht über die Themen Okönomie, Online-Spielen, Umgang autoritärer Staaten mit Unruhestiftern uvm. geboten.</p>
	<p>Ich finde nicht, dass Doctorow ein besseres Buch als sein Erstling vorgelegt hat, aber es ist genau so gut.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=3453267524" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>gelesen: Eine Billion Dollar- Eschbach</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 10:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist bis jetzt das beste Buch, was ich dieses Jahr gelesen habe und da waren schon ein paar echte Knaller dabei. Das Buch ist eine Art Bildungsroman, in dem einerseits eine spannende Geschicfte erzählt wird und andererseits wissenschaftliche Zusammenhänge einfließen. Das funktioneirt hier sehr ähnlich, wie bei Frank Schätzings &#8220;Der Schwarm&#8221; oder &#8220;Limit&#8221;. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das ist bis jetzt das beste Buch, was ich dieses Jahr gelesen habe und da waren schon ein paar echte Knaller dabei. Das Buch ist eine Art Bildungsroman, in dem einerseits eine spannende Geschicfte erzählt wird und andererseits wissenschaftliche Zusammenhänge einfließen. Das funktioneirt hier sehr ähnlich, wie bei Frank Schätzings &#8220;Der Schwarm&#8221; oder &#8220;Limit&#8221;.</p>
	<p>Die Story allein ist schon ziemlich packend. 1495 hat eine florentinischer Kaufmann eine Vision und legt darauf hin nach heutiger Kaufkraft 10.000 Euro an. Er beauftragt eine Anwaltsfamilie das Geld so anzulegen, dass es sich 500 Jahre mit Zins und Zinseszins vermehrt. 500 Jahre später soll es dann sein jüngster noch lebender Nachfahre erben und mit dem Geld der Menschheit die Zukunft zurück geben. In den 500 Jahen wächst das Vermögen mit einem durschnschnittlichen Zins von 4% auf eine Billion Dollar an. Der Erbe ist ein Pizzataxifahrer in New York, der mit dem Erbe über Nacht zum mit Abstand reichsten Menschen der Erde wird.</p>
	<p>Eschbach beschreibt eindrücklich, wie sich das Leben durch solch ein Vermögen auf dramatische Weise verändert. Seine Zinseinnahmen betragen 100 Mio. Dollar pro Tag. Er macht sich nach einem kurzen Ausflug in das Luxusleben auf die Suche nach den drängensten Problem der Menschheit, um die Prophezeiung zu erfüllen. Man erfährt als Leser eine Menge über Geldtheorie, Umweltprobleme, Modelrechnungen und globale Zusammenhänge in der Wirtschaft. Das Buch ist von der ersten Seite packend geschrieben, so dass man es nicht mehr so gerne aus der Hand legt.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p>Aus einem mir nicht erfindlichen Grund kann ich nicht auf die Kindle-Version verlinken, deswegen hier ausnahmsweise ausschließlich die Holzfassung für analoge Romantiker:</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=3404150406" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>gelesen: Little Brother &#8211; Cory Doctorow</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Da habe ich durch Zufall ein Buch erwischt, welches wohl eine Standard-Lektüre für Mitglieder und Sympathisanten der Piratenpartei ist, oder noch werden dürfte.Doctorow ist ein kanadischer Blogger, der laut Forbes zu den 25 einflussreichsten Menschen im Internet zählt. Er ist außerdem Aktivist für die Liberalisierung des Urheberrechts, Datenschutz und gegen Digitale Rechteverwaltung. Er hat meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Da habe ich durch Zufall ein Buch erwischt, welches wohl eine Standard-Lektüre für Mitglieder und Sympathisanten der Piratenpartei ist, oder noch werden dürfte.Doctorow ist ein kanadischer Blogger, der laut Forbes zu den 25 einflussreichsten Menschen im Internet zählt. Er ist außerdem Aktivist für die Liberalisierung des Urheberrechts, Datenschutz und gegen Digitale Rechteverwaltung.</p>
	<p>Er hat meiner Meinung nach hiermit einen sehr bedeutenden und unglaublich lehrreichen Roman abgeliefert, welcher nicht nur Nachhilfe in technischen Fragen der Verschlüsselungs- und IT-Sicherheitstechnik liefert, sondern auch beeindruckend klar macht, was passieren kann, wenn der Staat im Kampf gegen den Terror glaubt, die Verfassung und die damit verbundenen Grund- und Menschenrechte außer Kraft setzen zu dürfen. Gnadenlos werden hier alle damit verbundenen Denkfehler der Sicherheitspolitiker im Rahmen einer äußerst fesselnden Erzählung aufgedeckt. Doctorow lässt so gut wie nichts aus der aktuellen Debatte aus. Foltermethoden, wie Waterboarding kommen genauso, wie Missbrauch von RFIDS oder sonstigen Missbräuchen privater Daten vor.</p>
	<p>Nebenbei lernt man noch eine Menge darüber, wie man sich bereits heute vor zu intensiver Schnüffelei des Staates schützen kann. Ich hatte vorher noch nichts über TOR (The Onion Router) gehört und kaum habe ich in dem Buch davon gelesen, kam heute gleich mal was zu dem Thema bei <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/npp099-anonymitat-und-das-tor-projekt/">netzpolitik.org</a>. Man kann diese Technik bereits heute für mehr Anonymität beim Surfen im Internet nutzen.</p>
	<p>Die Geschichte: Ein 17-jähriger Hacker gerät bei einem hybriden Online/Offline-Spiel in die Nähe eines Attentats in San Franzisko, das ähnliche Ausmaße wie 9/11 hat. Er wird zufällig festgenommen und auf eine Insel in der Bucht von San Franzisko mit Foltermethoden verhört. Als er endlich wieder freikommt, gründet er eine Widerstandsbewegung, welche sich hauptsächlich im Netz organisiert. Er wird damit zur meistgesuchten Person der USA. Wenn er erwischt wird, muss er damit rechnen, in ein geheimes Folter- und Internierungslager außerhalb der USA verschleppt zu werden.</p>
	<p>Die Überhöhungen sind so minimal, dass einem beim Lesen immer wieder das Entsetzen packt, wie nah man in den USA aber auch in Deutschland bereits an den beschriebenen Zuständen ist.</p>
	<p>Die Piratenparteil spielt in der Geschichte übrigens eine beachtliche Nebenrolle.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#38;asins=3499215500" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>gelesen: Der dunkle Wächter &#8211; Carlos Ruiz Zafón</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 08:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>

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		<description><![CDATA[Da bin ich mal reingefallen. Ich dachte, es handelt sich bei diesem Buch um das neueste Werk von Zafón, dessen Bücher Spiel des Engels und Schatten des Windes ich richtig gut fand. Sollte es einen Hinweis auf dem Buch gegeben haben, dass es sich um eine Zweitvermarktung eines Frühwerkes des Autors handelt, welches sich eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Da bin ich mal reingefallen. Ich dachte, es handelt sich bei diesem Buch um das neueste Werk von Zafón, dessen Bücher<a href="http://www.frank-roebers.de/2009/03/16/das-spiel-des-engels-zafon/"> Spiel des Engels</a> und Schatten des Windes ich richtig gut fand. Sollte es einen Hinweis auf dem Buch gegeben haben, dass es sich um eine Zweitvermarktung eines Frühwerkes des Autors handelt, welches sich eher in der Kategorie naives Jugendbuch einsortieren lässt, habe ich ihn jedenfalls übersehen.</p>
	<p>Dieses Buch kommt nicht mal ansatzweise an seine späteren Werke heran. Auch das gerade erschienene Buch von Zafón &#8220;Fürst des Nebels&#8221; ist ein Frühwerk und kein aktueller Titel von ihm. Ich warte dann jetzt mal lieber auf einen echten neuen Zafón.</p>

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		<title>gelesen: Schrecklich amüsant- aber in Zukunft ohne mich; David Foster Wallace</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 08:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin durch Felix Schwenzel in wirres.net auf das Buch aufmerksam geworden. Ich hatte letztes Jahr  &#8220;Unendlicher Spaß&#8221; von David Foster Wallace angefangen und musste nach 1.300 von 1.800 Seiten kapitulieren. So viel genialen Wahnsinn habe ich dann letztlich doch nicht ertragen. Ich kenne viele, die das Buch ebenfalls angefangen haben, ich habe aber noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich bin durch <a href="http://wirres.net/article/articleview/5573/1/6/">Felix Schwenzel in wirres.net</a> auf das Buch aufmerksam geworden. Ich hatte letztes Jahr  &#8220;Unendlicher Spaß&#8221; von David Foster Wallace angefangen und musste nach 1.300 von 1.800 Seiten kapitulieren. So viel genialen Wahnsinn habe ich dann letztlich doch nicht ertragen. Ich kenne viele, die das Buch ebenfalls angefangen haben, ich habe aber noch niemanden getroffen, der es bis zum Ende geschafft hat. Vielleicht kann sich ja hier mal jemand melden, der hart genug gegen sich selber war und hier beschreiben, wie der Schluss des Buches so war und was es aus ihm gemacht hat.</p>
	<p>Felix Schwenzels Beschreibung klang sehr danach, dass dieses Buch hier deutlich lesbarer sein soll und so bin ich wieder mal der Versuchung für diesen Autor erlegen.</p>
	<p>Es handelt sich um eines der Frühwerke von Foster Wallace, wo sein Wahnsinn noch nicht so weit fortgeschritten war, der ihn letztlich in den Selbstmord trieb. Die Handlung ist sehr einfach. Foster-Wallace macht als Reisejournalist eine Fahrt auf einem Kreuzschiff in der Karibik und schreibt darüber.</p>
	<p>Mein Vorstandskollege <a href="http://andreaswenninger.blogspot.com/">Andreas Wenniger</a> hat direkt nach der Schule eine Zeit lang auf so einem Schiff gearbeitet, so dass mich aufgrund seiner Erzählungen nicht mehr vieles überraschen konnte, was in dem Buch beschrieben wird.</p>
	<p>Foster Wallace hat eine schon fast übersteigerte Wahrnehmungsfähigkeit für menschliche Eigenarten und Schwächen, die er gekonnt niederschreibt. Er macht die Absurdität dieser Tourismusart sehr greifbar und schildert die unmöglichen Arbeitsbedingungen des Personals auf Kreuzfahrten. Dies geschieht allerdings auf eine eher subtile Art.</p>
	<p>Mir hat dieses Buch sehr viel Spaß gemacht und ich habe mir mal gleich zwei weitere Bücher von Foster Wallace besorgt.</p>
	<p>Bewertung ****</p>

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		<title>gelesen: Feindesland &#8211; Oliver Uschmann</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 15:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Buch hat es mir beim Lesen nicht leicht gemacht. Einerseits habe ich es ausdrücklich als leichte Urlaubslektüre gekauft, andererseits verflacht es doch an einigen Stellen so sehr, dass man unangenehm an die Seichtigkeit der Werke Tommy Jauds (u.a. Resturlaub, Vollidiot, Millionär) erinnert wird. Eigentlich ist es eine sehr düstere Vision, die allerdings durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dieses Buch hat es mir beim Lesen nicht leicht gemacht. Einerseits habe ich es ausdrücklich als leichte Urlaubslektüre gekauft, andererseits verflacht es doch an einigen Stellen so sehr, dass man unangenehm an die Seichtigkeit der Werke Tommy Jauds (u.a. Resturlaub, Vollidiot, Millionär) erinnert wird.</p>
	<p>Eigentlich ist es eine sehr düstere Vision, die allerdings durch den speziellen Humor von Uschmann eine sehr eigenartige Stimmung erzeugt, die erst zum Schluss richtig ins Finstere abrutscht. Ich werde hier den Schluss nicht verraten. Mich jedenfalls hat er sehr überrascht.</p>
	<p>Es geht um eine Mischung aus heute bereits realem Berlin und einer nur kurz in die Zukunft gesprungenen Fiktion. 4 akademisch geprägte Lebenskünstler kommen ziemlich pleite in Berlin an und versuchen Arbeit zu finden. Die aktuelle Regierung ist plötzlich schnell im Inkraftsetzen von erstmal völlig absurd klingenden Gesetzen geworden. Man versucht Nachhaltigeit, gesunde Lebensweise, Moral und Antidiskriminierung endlich in den Griff zu bekommen und greift nicht nur per Gesetz, sondern gleich mit Ausweitung der Exekutive durch. Wenn man genau hinsieht, merkt man allerdings, dass diese fiktiven Gesetze nur eine klitzekleine Steigerung des heute bereits bestehenden Rechts darstellen. Ich habe mich schon länger über die Qualität der aktuellen Gesetzgebeung geärgert. Hier wird dieser Wahnsinn der Show-Gesetzgebung literarisch verarbeitet.</p>
	<p>Während man in diesem teilfiktivem Berlin einerseits massiv um die o.g. hehren Werte kümmert, ist man weiter tatenlos gegenüber der Abdankung des Rechtsstaates in ganzen Statdtteilen, die von mafiösen Organisation regiert werden und von allen Einwohnern Schutzgeld erpressen.</p>
	<p>Es entsteht u.a. ein neuer Wirtschaftszweig von Agenturen, welche den auflagengeschüttelten Unternehmen die nun geforderten Quotenmarxisten, Homosexuellen und einarmige Mitarbeiter vermitteln. Wer die aktuellen Erweiterungsgesetze zum Antidiskriminierungsgesetz und die damit verbundene Diskussion in den Unternehmen vor allem zum Thema Pflichtdiversität mitverfolgt, bekommt spätestens beim Lesen dieses Buches eine Gänsehaut.</p>
	<p>Die Unlust Mitarbeitern anständige Gehälter zu zahlen bekommt ebenso ihr Fett weg, wie Werbeagenturen u.v.m.<br />
Es gibt auch eine schöne Beschreibung der Berliner Bloggerszene, in welcher Sascha Lobo beschrieben wird, ohne seinen Namen zu nennen. Er ist trotzdem gut erkennbar. Ohne diese Szene genau zu kennen, kann ich mir vorstellen, dass die Beschreibung einige Treffer enthält.</p>
	<p>Letztlich ist das Buch eine Beschreibung einer dümmlichen faschistoiden Gutmenschendiktatur und zeigt die Folgen auf, wenn Demokratie auf versagende Bildungssysteme trifft.</p>
	<p>Insgesamt finde ich das Buch ziemlich lesenswert.</p>
	<p>Bewertung: ****</p>

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		<item>
		<title>Buchrezension: Limit &#8211; Frank Schätzing</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 08:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rezensionen, die ich mir über das aktuelle Buch von Frank Schätzing vor dem Kauf durchgelesen habe, fielen sehr gemischt aus. Einigen war das Buch zu langatmig. Vor allem die ausführlichen Beschreibungen der naturwissenschaftlichen Grundlagen seien zu lang ausgefallen. Gerade das hatte mich gereizt und so habe ich mich an die 1300 nicht allzu groß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Rezensionen, die ich mir über das aktuelle Buch von Frank Schätzing vor dem Kauf durchgelesen habe, fielen sehr gemischt aus. Einigen war das Buch zu langatmig. Vor allem die ausführlichen Beschreibungen der naturwissenschaftlichen Grundlagen seien zu lang ausgefallen. Gerade das hatte mich gereizt und so habe ich mich an die 1300 nicht allzu groß bedruckten Seiten gemacht.</p>
	<p>Um es vorweg zu nehmen: Ich finde dieses Buch großartig. Es ist der beste Science Fiction Roman den ich bislang gelesen habe. Schätzing verbindet hier auf einmalige Weise eine relative komplexe Geschichte mit mehreren parallelen Handlungssträngen, einen sehr gelungenen Spannungsaufbau und eine Beschreibung der Zukunft, die nicht unrealistisch erscheint. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten und es komt gerade zum Schluss noch eine Wendung, die zumindest ich garnicht mehr erwartet hätte. Man legt dieses Buch nur sehr ungern zwischendurch wieder aus der Hand.</p>
	<p>Er mischt reale Personen, wie David Bowie mit fiktiven Fuguren, deren reale Vorbilder allerdings deutlich erkennbar sind. So ist z.B. Richard Branson deutlich als Vorbild in der Figur Julian Orley zu erkennen.</p>
	<p>So weit ich das beurteilen kann, ist das Buch hervorragend recherchiert. In den Danksagungen am Schluss bekommt man einen kleinen Eindruck, welche Quellen er genutzt hat hat, um möglichst viel Sachkunde in die Geschichte zu bekommen. Da kommen Astronauten, Physiker, Sinologen, Vorstände von Energieerzeugungsunternehmen, Informatiker, Kriminalisten u.v.m. vor.</p>
	<p>Schätzing geht das Risiko ein, eine relativ nahe Zukunft zu beschreiben. Das macht die Geschichte einerseits fassbarer, andererseits, dürften die meisten seiner Leser den beschriebenen Zeitraum  (2025) noch erleben und damit seine Visionen einer Überprüfung unterziehen können. Aber es ist ja keine Prognose, sondern eine wissenschaftliche Fiktion.</p>
	<p>Das Buch handelt von einem Großunternehmen (welches Orley gehört) , welches mithilfe von geostationären Raumstationen die Idee der Weltraumaufzüge realisiert hat und damit die wirtschaftliche Nutzung von Helium 3 Reserven auf dem Mond ermöglicht. Nebenbei hat das Unternehmen noch einen Fusionsreaktor für Helium 3 entwickelt und damit die Energieprobleme der Menscheit für die nächsten 400 Jahre gelöst. Das hat enorme Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und natürlich auf die Ölindustrie.</p>
	<p>Orley ist mit einer Gruppe von Milliardären und Meinungsmachern auf dem Weg zum Mond, um sie als Investoren zu gewinnen. Im Laufe der Geschichte wird immer klarer, dass irgendeine Katastrophe aufzieht.</p>
	<p>Es gibt nur 2 Kleinigkeiten, die mich an dem Buch gestört haben. Schätzing kann hervorragend konfliktgeladene Dialoge schreiben. Solange aber noch alles in Ordnung ist, haben die Dialoge Rosamunde Pilcher Niveau und schmerzen ein wenig. Glücklicherweise ist nur die ersten 50 Seiten noch alles in Ordnung <img src='http://www.frank-roebers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>Und ich finde, etwas weniger Gewalt hätte der Geschichte eher genutzt als geschadet.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3462037048&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Hart wie Marmelade &#8211; Kai Havaii</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 16:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Samstag habe ich einen für mich eher untypischen musikalischen Ausflug in meine Jugendzeit gemacht. Extrabreit haben in Detmold am Herrmannsdenkmal gespielt und ich war als Zuschauer dabei. Die Jungs waren zwar sichtlich in die Jahre gekommen aber immer noch erstaunlich gut. Einige Lieder haben mir live in den vorsichtig überarbeiteten Fassungen besser gefallen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Letzten Samstag habe ich einen für mich eher untypischen musikalischen Ausflug in meine Jugendzeit gemacht. Extrabreit haben in Detmold am Herrmannsdenkmal gespielt und ich war als Zuschauer dabei. Die Jungs waren zwar sichtlich in die Jahre gekommen aber immer noch erstaunlich gut. Einige Lieder haben mir live in den vorsichtig überarbeiteten Fassungen besser gefallen als in den alten Studioversionen.</p>
	<p>Ich habe das Konzert zum Anlass genommen ein bisschen bei Wikipedia über die Band nachzulesen und bin darauf gestoßen, dass Kai Havaii ein autobiografisches Buch geschrieben hat, was sehr gute Kritiken bekam. Ich habe es mir dann mal besorgt.</p>
	<p>Das Buch ist richtig gut. Havaii hat eine drehbuchartige Schreibe, die mir sehr gut gefällt. Er zeichnet ein Leben, dass mehr Höhen und Tiefen gesehen hat, als die meisten anderen Menschen die ich kenne. Vom Niemand zum Superstar zum Junkie, in den Knast, zu Comeback Versuchen: das ist mehr als die meisten überleben würden.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3746624592&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Das Spiel des Engels &#8211; Zafón</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich immer noch Neuling im Genre der Belletristik und orientiere mich bei meinen Käufen häufig einfach an den Bestsellerlisten, was ich bei Sachbüchern nur noch sehr selten mache. Dieses Buch ist seit Wochen in den Top Ten und ich bin ein paar mal dran vorbeimarschiert, bevor ich mir es dann mal genauer angesehen habe. Zafòn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich immer noch Neuling im Genre der Belletristik und orientiere mich bei meinen Käufen häufig einfach an den Bestsellerlisten, was ich bei Sachbüchern nur noch sehr selten mache. Dieses Buch ist seit Wochen in den Top Ten und ich bin ein paar mal dran vorbeimarschiert, bevor ich mir es dann mal genauer angesehen habe.</p>
	<p>Zafòn ist bereits ein großer Star unter den Schrifststellern und dies ist er meiner Meinung nach völlig zu Recht. Mit &#8220;Spiel des Engels&#8221; ist ihm ein ganz großer Wurf gelungen. Sprachlich spielt er in der ersten Liga und die Geschichte ist dicht und unglaublich komplex konstruiert.</p>
	<p>Es geht um einen Schundromanschriftsteller in Barcelona, der in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts einen sehr ungewöhnlichen Auftrag von einem mysteriösen Verleger bekommt: Er soll eine Art Bibel für eine neu zu erschaffende Religion schreiben.</p>
	<p>Mich erinnert die Schreibe sehr an Edgar Allan Poe. Es ist unheimlich und düster und auf eine sehr zurückhaltende und feinsinnige Art werden übernatürliche Geschehnisse eingewoben, von denen man nicht weiß, ob man sie nicht dem kranken Geist der Hauptfigur zuschreiben soll.</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3100954009&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Frank Roebers: <img src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-5-0.gif" alt="stars-5-0.gif" title="stars-5-0.gif" width="64" height="12" class="alignnone size-full wp-image-10" /></p>

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