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	<title>Frank Roebers &#187; Belletristik</title>
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	<description>mein digitales Leben</description>
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		<title>gelesen: Der dunkle Wächter &#8211; Carlos Ruiz Zafón</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 08:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
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		<description><![CDATA[Da bin ich mal reingefallen. Ich dachte, es handelt sich bei diesem Buch um das neueste Werk von Zafón, dessen Bücher Spiel des Engels und Schatten des Windes ich richtig gut fand. Sollte es einen Hinweis auf dem Buch gegeben haben, dass es sich um eine Zweitvermarktung eines Frühwerkes des Autors handelt, welches sich eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Da bin ich mal reingefallen. Ich dachte, es handelt sich bei diesem Buch um das neueste Werk von Zafón, dessen Bücher<a href="http://www.frank-roebers.de/2009/03/16/das-spiel-des-engels-zafon/"> Spiel des Engels</a> und Schatten des Windes ich richtig gut fand. Sollte es einen Hinweis auf dem Buch gegeben haben, dass es sich um eine Zweitvermarktung eines Frühwerkes des Autors handelt, welches sich eher in der Kategorie naives Jugendbuch einsortieren lässt, habe ich ihn jedenfalls übersehen.</p>
	<p>Dieses Buch kommt nicht mal ansatzweise an seine späteren Werke heran. Auch das gerade erschienene Buch von Zafón &#8220;Fürst des Nebels&#8221; ist ein Frühwerk und kein aktueller Titel von ihm. Ich warte dann jetzt mal lieber auf einen echten neuen Zafón.</p>

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		<title>gelesen: Schrecklich amüsant- aber in Zukunft ohne mich; David Foster Wallace</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 08:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin durch Felix Schwenzel in wirres.net auf das Buch aufmerksam geworden. Ich hatte letztes Jahr  &#8220;Unendlicher Spaß&#8221; von David Foster Wallace angefangen und musste nach 1.300 von 1.800 Seiten kapitulieren. So viel genialen Wahnsinn habe ich dann letztlich doch nicht ertragen. Ich kenne viele, die das Buch ebenfalls angefangen haben, ich habe aber noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich bin durch <a href="http://wirres.net/article/articleview/5573/1/6/">Felix Schwenzel in wirres.net</a> auf das Buch aufmerksam geworden. Ich hatte letztes Jahr  &#8220;Unendlicher Spaß&#8221; von David Foster Wallace angefangen und musste nach 1.300 von 1.800 Seiten kapitulieren. So viel genialen Wahnsinn habe ich dann letztlich doch nicht ertragen. Ich kenne viele, die das Buch ebenfalls angefangen haben, ich habe aber noch niemanden getroffen, der es bis zum Ende geschafft hat. Vielleicht kann sich ja hier mal jemand melden, der hart genug gegen sich selber war und hier beschreiben, wie der Schluss des Buches so war und was es aus ihm gemacht hat.</p>
	<p>Felix Schwenzels Beschreibung klang sehr danach, dass dieses Buch hier deutlich lesbarer sein soll und so bin ich wieder mal der Versuchung für diesen Autor erlegen.</p>
	<p>Es handelt sich um eines der Frühwerke von Foster Wallace, wo sein Wahnsinn noch nicht so weit fortgeschritten war, der ihn letztlich in den Selbstmord trieb. Die Handlung ist sehr einfach. Foster-Wallace macht als Reisejournalist eine Fahrt auf einem Kreuzschiff in der Karibik und schreibt darüber.</p>
	<p>Mein Vorstandskollege <a href="http://andreaswenninger.blogspot.com/">Andreas Wenniger</a> hat direkt nach der Schule eine Zeit lang auf so einem Schiff gearbeitet, so dass mich aufgrund seiner Erzählungen nicht mehr vieles überraschen konnte, was in dem Buch beschrieben wird.</p>
	<p>Foster Wallace hat eine schon fast übersteigerte Wahrnehmungsfähigkeit für menschliche Eigenarten und Schwächen, die er gekonnt niederschreibt. Er macht die Absurdität dieser Tourismusart sehr greifbar und schildert die unmöglichen Arbeitsbedingungen des Personals auf Kreuzfahrten. Dies geschieht allerdings auf eine eher subtile Art.</p>
	<p>Mir hat dieses Buch sehr viel Spaß gemacht und ich habe mir mal gleich zwei weitere Bücher von Foster Wallace besorgt.</p>
	<p>Bewertung ****</p>

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		<title>gelesen: Feindesland &#8211; Oliver Uschmann</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 15:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Buch hat es mir beim Lesen nicht leicht gemacht. Einerseits habe ich es ausdrücklich als leichte Urlaubslektüre gekauft, andererseits verflacht es doch an einigen Stellen so sehr, dass man unangenehm an die Seichtigkeit der Werke Tommy Jauds (u.a. Resturlaub, Vollidiot, Millionär) erinnert wird. Eigentlich ist es eine sehr düstere Vision, die allerdings durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dieses Buch hat es mir beim Lesen nicht leicht gemacht. Einerseits habe ich es ausdrücklich als leichte Urlaubslektüre gekauft, andererseits verflacht es doch an einigen Stellen so sehr, dass man unangenehm an die Seichtigkeit der Werke Tommy Jauds (u.a. Resturlaub, Vollidiot, Millionär) erinnert wird.</p>
	<p>Eigentlich ist es eine sehr düstere Vision, die allerdings durch den speziellen Humor von Uschmann eine sehr eigenartige Stimmung erzeugt, die erst zum Schluss richtig ins Finstere abrutscht. Ich werde hier den Schluss nicht verraten. Mich jedenfalls hat er sehr überrascht.</p>
	<p>Es geht um eine Mischung aus heute bereits realem Berlin und einer nur kurz in die Zukunft gesprungenen Fiktion. 4 akademisch geprägte Lebenskünstler kommen ziemlich pleite in Berlin an und versuchen Arbeit zu finden. Die aktuelle Regierung ist plötzlich schnell im Inkraftsetzen von erstmal völlig absurd klingenden Gesetzen geworden. Man versucht Nachhaltigeit, gesunde Lebensweise, Moral und Antidiskriminierung endlich in den Griff zu bekommen und greift nicht nur per Gesetz, sondern gleich mit Ausweitung der Exekutive durch. Wenn man genau hinsieht, merkt man allerdings, dass diese fiktiven Gesetze nur eine klitzekleine Steigerung des heute bereits bestehenden Rechts darstellen. Ich habe mich schon länger über die Qualität der aktuellen Gesetzgebeung geärgert. Hier wird dieser Wahnsinn der Show-Gesetzgebung literarisch verarbeitet.</p>
	<p>Während man in diesem teilfiktivem Berlin einerseits massiv um die o.g. hehren Werte kümmert, ist man weiter tatenlos gegenüber der Abdankung des Rechtsstaates in ganzen Statdtteilen, die von mafiösen Organisation regiert werden und von allen Einwohnern Schutzgeld erpressen.</p>
	<p>Es entsteht u.a. ein neuer Wirtschaftszweig von Agenturen, welche den auflagengeschüttelten Unternehmen die nun geforderten Quotenmarxisten, Homosexuellen und einarmige Mitarbeiter vermitteln. Wer die aktuellen Erweiterungsgesetze zum Antidiskriminierungsgesetz und die damit verbundene Diskussion in den Unternehmen vor allem zum Thema Pflichtdiversität mitverfolgt, bekommt spätestens beim Lesen dieses Buches eine Gänsehaut.</p>
	<p>Die Unlust Mitarbeitern anständige Gehälter zu zahlen bekommt ebenso ihr Fett weg, wie Werbeagenturen u.v.m.<br />
Es gibt auch eine schöne Beschreibung der Berliner Bloggerszene, in welcher Sascha Lobo beschrieben wird, ohne seinen Namen zu nennen. Er ist trotzdem gut erkennbar. Ohne diese Szene genau zu kennen, kann ich mir vorstellen, dass die Beschreibung einige Treffer enthält.</p>
	<p>Letztlich ist das Buch eine Beschreibung einer dümmlichen faschistoiden Gutmenschendiktatur und zeigt die Folgen auf, wenn Demokratie auf versagende Bildungssysteme trifft.</p>
	<p>Insgesamt finde ich das Buch ziemlich lesenswert.</p>
	<p>Bewertung: ****</p>

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		<title>Buchrezension: Limit &#8211; Frank Schätzing</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 08:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rezensionen, die ich mir über das aktuelle Buch von Frank Schätzing vor dem Kauf durchgelesen habe, fielen sehr gemischt aus. Einigen war das Buch zu langatmig. Vor allem die ausführlichen Beschreibungen der naturwissenschaftlichen Grundlagen seien zu lang ausgefallen. Gerade das hatte mich gereizt und so habe ich mich an die 1300 nicht allzu groß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Rezensionen, die ich mir über das aktuelle Buch von Frank Schätzing vor dem Kauf durchgelesen habe, fielen sehr gemischt aus. Einigen war das Buch zu langatmig. Vor allem die ausführlichen Beschreibungen der naturwissenschaftlichen Grundlagen seien zu lang ausgefallen. Gerade das hatte mich gereizt und so habe ich mich an die 1300 nicht allzu groß bedruckten Seiten gemacht.</p>
	<p>Um es vorweg zu nehmen: Ich finde dieses Buch großartig. Es ist der beste Science Fiction Roman den ich bislang gelesen habe. Schätzing verbindet hier auf einmalige Weise eine relative komplexe Geschichte mit mehreren parallelen Handlungssträngen, einen sehr gelungenen Spannungsaufbau und eine Beschreibung der Zukunft, die nicht unrealistisch erscheint. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten und es komt gerade zum Schluss noch eine Wendung, die zumindest ich garnicht mehr erwartet hätte. Man legt dieses Buch nur sehr ungern zwischendurch wieder aus der Hand.</p>
	<p>Er mischt reale Personen, wie David Bowie mit fiktiven Fuguren, deren reale Vorbilder allerdings deutlich erkennbar sind. So ist z.B. Richard Branson deutlich als Vorbild in der Figur Julian Orley zu erkennen.</p>
	<p>So weit ich das beurteilen kann, ist das Buch hervorragend recherchiert. In den Danksagungen am Schluss bekommt man einen kleinen Eindruck, welche Quellen er genutzt hat hat, um möglichst viel Sachkunde in die Geschichte zu bekommen. Da kommen Astronauten, Physiker, Sinologen, Vorstände von Energieerzeugungsunternehmen, Informatiker, Kriminalisten u.v.m. vor.</p>
	<p>Schätzing geht das Risiko ein, eine relativ nahe Zukunft zu beschreiben. Das macht die Geschichte einerseits fassbarer, andererseits, dürften die meisten seiner Leser den beschriebenen Zeitraum  (2025) noch erleben und damit seine Visionen einer Überprüfung unterziehen können. Aber es ist ja keine Prognose, sondern eine wissenschaftliche Fiktion.</p>
	<p>Das Buch handelt von einem Großunternehmen (welches Orley gehört) , welches mithilfe von geostationären Raumstationen die Idee der Weltraumaufzüge realisiert hat und damit die wirtschaftliche Nutzung von Helium 3 Reserven auf dem Mond ermöglicht. Nebenbei hat das Unternehmen noch einen Fusionsreaktor für Helium 3 entwickelt und damit die Energieprobleme der Menscheit für die nächsten 400 Jahre gelöst. Das hat enorme Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und natürlich auf die Ölindustrie.</p>
	<p>Orley ist mit einer Gruppe von Milliardären und Meinungsmachern auf dem Weg zum Mond, um sie als Investoren zu gewinnen. Im Laufe der Geschichte wird immer klarer, dass irgendeine Katastrophe aufzieht.</p>
	<p>Es gibt nur 2 Kleinigkeiten, die mich an dem Buch gestört haben. Schätzing kann hervorragend konfliktgeladene Dialoge schreiben. Solange aber noch alles in Ordnung ist, haben die Dialoge Rosamunde Pilcher Niveau und schmerzen ein wenig. Glücklicherweise ist nur die ersten 50 Seiten noch alles in Ordnung <img src='http://www.frank-roebers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>Und ich finde, etwas weniger Gewalt hätte der Geschichte eher genutzt als geschadet.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3462037048&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Hart wie Marmelade &#8211; Kai Havaii</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 16:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Samstag habe ich einen für mich eher untypischen musikalischen Ausflug in meine Jugendzeit gemacht. Extrabreit haben in Detmold am Herrmannsdenkmal gespielt und ich war als Zuschauer dabei. Die Jungs waren zwar sichtlich in die Jahre gekommen aber immer noch erstaunlich gut. Einige Lieder haben mir live in den vorsichtig überarbeiteten Fassungen besser gefallen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Letzten Samstag habe ich einen für mich eher untypischen musikalischen Ausflug in meine Jugendzeit gemacht. Extrabreit haben in Detmold am Herrmannsdenkmal gespielt und ich war als Zuschauer dabei. Die Jungs waren zwar sichtlich in die Jahre gekommen aber immer noch erstaunlich gut. Einige Lieder haben mir live in den vorsichtig überarbeiteten Fassungen besser gefallen als in den alten Studioversionen.</p>
	<p>Ich habe das Konzert zum Anlass genommen ein bisschen bei Wikipedia über die Band nachzulesen und bin darauf gestoßen, dass Kai Havaii ein autobiografisches Buch geschrieben hat, was sehr gute Kritiken bekam. Ich habe es mir dann mal besorgt.</p>
	<p>Das Buch ist richtig gut. Havaii hat eine drehbuchartige Schreibe, die mir sehr gut gefällt. Er zeichnet ein Leben, dass mehr Höhen und Tiefen gesehen hat, als die meisten anderen Menschen die ich kenne. Vom Niemand zum Superstar zum Junkie, in den Knast, zu Comeback Versuchen: das ist mehr als die meisten überleben würden.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3746624592&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Das Spiel des Engels &#8211; Zafón</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich immer noch Neuling im Genre der Belletristik und orientiere mich bei meinen Käufen häufig einfach an den Bestsellerlisten, was ich bei Sachbüchern nur noch sehr selten mache. Dieses Buch ist seit Wochen in den Top Ten und ich bin ein paar mal dran vorbeimarschiert, bevor ich mir es dann mal genauer angesehen habe. Zafòn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich immer noch Neuling im Genre der Belletristik und orientiere mich bei meinen Käufen häufig einfach an den Bestsellerlisten, was ich bei Sachbüchern nur noch sehr selten mache. Dieses Buch ist seit Wochen in den Top Ten und ich bin ein paar mal dran vorbeimarschiert, bevor ich mir es dann mal genauer angesehen habe.</p>
	<p>Zafòn ist bereits ein großer Star unter den Schrifststellern und dies ist er meiner Meinung nach völlig zu Recht. Mit &#8220;Spiel des Engels&#8221; ist ihm ein ganz großer Wurf gelungen. Sprachlich spielt er in der ersten Liga und die Geschichte ist dicht und unglaublich komplex konstruiert.</p>
	<p>Es geht um einen Schundromanschriftsteller in Barcelona, der in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts einen sehr ungewöhnlichen Auftrag von einem mysteriösen Verleger bekommt: Er soll eine Art Bibel für eine neu zu erschaffende Religion schreiben.</p>
	<p>Mich erinnert die Schreibe sehr an Edgar Allan Poe. Es ist unheimlich und düster und auf eine sehr zurückhaltende und feinsinnige Art werden übernatürliche Geschehnisse eingewoben, von denen man nicht weiß, ob man sie nicht dem kranken Geist der Hauptfigur zuschreiben soll.</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3100954009&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Frank Roebers: <img src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-5-0.gif" alt="stars-5-0.gif" title="stars-5-0.gif" width="64" height="12" class="alignnone size-full wp-image-10" /></p>

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		<item>
		<title>Ruhm, Kehlmann</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 07:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Verrisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe noch ein leicht gespanntes Verhältnis zu seinen Werken. Einerseits war &#8220;Die Vermessung der Welt&#8221; nicht zu unrecht so lange in den Bestsellerlisten, aber anderseits dachte ich beim lesen, dass er doch noch ein kleines Stück von der Brillanz Tellkamps oder Erpenbecks weg ist. Manches liest sich ein bisschen zu affektiert und zu gewollt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich habe noch ein leicht gespanntes Verhältnis zu seinen Werken. Einerseits war &#8220;<a href="https://www.amazon.de/dp/3499241005?tag=frankroebers-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=3499241005&#038;adid=14CMKYXRZ1N4F5MNE0EP&#038;">Die Vermessung der Welt</a>&#8221; nicht zu unrecht so lange in den Bestsellerlisten, aber anderseits dachte ich beim lesen, dass er doch noch ein kleines Stück von der Brillanz <a href="http://www.lese-raum.de/?p=256">Tellkamps </a>oder <a href="http://www.lese-raum.de/?p=252">Erpenbecks </a>weg ist. Manches liest sich ein bisschen zu affektiert und zu gewollt auf genial getrimmt.</p>
	<p>Trotzdem gehört er für mich zu den besten lebenden deutschen Schrifstellern. Darum war ein ausdrückliche persönliche Empfehlung nur ein weiterer Anstoß, auch dieses Buch zu lesen. Der Anfang war dann wieder so wie oben beschrieben: zu gewollt auf genial gemacht, aber leicht daneben geschossen. Irgendwie springt der Funke bei mir nicht über. Er schreibt 9 kurze Geschichten, die miteinander teilweise lose, teilweise eng verwoben sind. Ab Geschichte 3 steigt seine Form gewaltig an. Hier lässt er erahnen, was man von ihm noch alles in späteren Jahren erwarten kann.<br />
Z.B. die Geschichten über eine krebskranke pensionierte Lehrerin, die zu einem Sterbehilfeverein nach Zürich reist oder einen Schauspieler, der sich selber imitiert und sich dabei verliert, sind grandios und verstörend. Es geht ab da auf hohem Niveau weiter.</p>
	<p>Bis er einen bösen Lapsus abliefert: Er beschreibt einen mittdreißiger Blogger und Forenschreiber. Hier wird sehr deutlich, dass er über etwas schreibt, von dem er keine eigenen echten Erfahrungen gemacht hat. Der Sprachstil hier ist ungefähr so gut getroffen, als wenn ein 60 jähriger Pastor versucht, einen auf HipHopper zu machen. Das ist richtig peinlich! So wie er das in dieser Geschichte darstellt, schreibt kein echter Blogger, nicht mal die ganz schlechten und peinlichen. Auch in den übelsten Auswüchsen bei <a href="http://german-bash.org/action/show/id/242772">German-Bash</a> gibt es so was nicht. Nicht nur der Sprachstil ist hier völlig daneben. Diese Geschichte ist voller fachlicher Fehler. Er bringt Foren und Blogs durcheinander, benutzt den Begriff Nerd falsch, bringt technische Begriffe in falsche Bedeutungszusammenhänge usw.</p>
	<p>Das Blöde ist: Auch dieses Buch steht wieder in den Bestsellerlisten. Das lesen Hunderdtausende von deutschen internetaversen Bildungsbürgern, die Blog sowieso für einen Schreibfehler halten und nun glauben, dass es immer richtig war, sich nicht mit diesen irren Internetjunkies zu befassen. Das wäre allein nicht weiter schlimm, aber ich fürchte, sie werden dann noch massiver ihre Kinder dabei behindern, sich zu normalen Menschen mit sinnvoller Internetnutzung zu entwickeln.</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3498035436&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Frank Roebers: <img class="alignnone size-full wp-image-6" title="stars-1-0.gif" src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-1-0.gif" alt="stars-1-0.gif" width="64" height="12" /></p>

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		<title>Der Turm &#8211; Tellkamp</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 19:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist ein sehr sperriges Buch, bei dem ich mir den Zugang hart erarbeiten musste. Aber wenn sich ein Autor die Mühe macht, 1.000 Seiten vollzuschreiben und damit einen Bestseller landet, gebe ich erst ab Seite 100 auf. Das ich nicht zu früh aufgegeben habe, hat sich später richtig gelohnt. Es geht um die letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dies ist ein sehr sperriges Buch, bei dem ich mir den Zugang hart erarbeiten musste. Aber wenn sich ein Autor die Mühe macht, 1.000 Seiten vollzuschreiben und damit einen Bestseller landet, gebe ich erst ab Seite 100 auf. Das ich nicht zu früh aufgegeben habe, hat sich später richtig gelohnt.<br />
Es geht um die letzten 7 Jahre der DDR aus der Sicht der Bewohner eines alten Villenviertels in Dresden. Das Buch hat buddenbroksches Format (steht so auf dem Klappentext). Man braucht eine Weile (ca. 100 Seiten eben), bis man durch die komplexe Personenstruktur durchblickt und sich an die wirklich ungewohnte Sprachvielfalt gewöhnt hat. Tellkamp könnte hier auch sprachlich einen großen Wurf mit Potenzial auf einen zeitlosen Klassiker gemacht haben.<br />
Ich war 1987 selber für ein paar Wochen in der DDR und sogar in der Nähe des Handlungortes. Soweit ich das als Wessi nachvollziehen kann, hat er die Stimmung in dem Land in dieser Zeit sehr gut getroffen. Ich hatte trotzdem bis zu diesem Buch nicht den Eindruck, verstanden zu haben, wie es eigentlich zu der friedlichen Revolution 1989 gekommen ist, hier wird es im Verlaufe des Buches sehr klar.<br />
Aus der Sicht der Familie Hoffman, bestehend u.a. aus einem Handchirurgen, einem Schüler und Wehrpflichtigen, einem Lektor und Zensor wird erzählt, wie kaputt, verrottet, verlogen und aussichtslos umweltzerstörend die DDR zum Schluss war und mit welchen für Wessies unvorstellbaren Mängeln die Menschen leben mussten.<br />
Man wird Zeuge, wie der Staat nicht nur nicht mehr in der Lage ist, die grundlegensten Bedürfnisse nach Gesundheitswesen, sauberen, intakten Wohnraum, Strom, Heizung und zum Schluss sogar Lebensmittel zu befriedigen, sondern wie er auch systematisch die für uns selbstverständliche Privatheit durch Wohnungsbelegungen und Schikanen bis in den Urlaub hinein zerstört.<br />
Dabei werden weder die Funktionäre undifferenziert als korrupte Unmenschen beschrieben, noch die normalen Büger als willenlose Deppen. Vielschichtig und differenziert wird beschrieben, wie sich dieses System durchaus immer wieder nachvollziehbar legitimiert hat und letztlich doch an schweren Fehlern zugrundeging.<br />
Spätestens nach der Hälfte des Buches ist man vollständig gefangen in der Handlung.<br />
Es gab wenige Bücher, die mich in den letzten Jahren mehr berührt haben. Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung für die Zeit nach der Wende.</p>
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		<title>Matussek &#8211; Wir Deutschen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 11:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Videoblogs von Matussek auf Spiegel Online fand ich bislang immer ganz unterhaltsam, warum nicht auch mal ein Buch von ihm lesen? Ich schätze, ich hätte lieber ein anderes Buch von ihm nehmen sollen. Der Titel alleine ist verdächtig genug. Matussek schreibt genauso kurzweilig auf hohem sprachlichen Niveau, wie er Videoblogs macht. Ich kann nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Videoblogs von Matussek auf Spiegel Online fand ich bislang immer ganz unterhaltsam, warum nicht auch mal ein Buch von ihm lesen?<br />
Ich schätze, ich hätte lieber ein anderes Buch von ihm nehmen sollen. Der Titel alleine ist verdächtig genug.</p>
	<p>Matussek schreibt genauso kurzweilig auf hohem sprachlichen Niveau, wie er Videoblogs macht. Ich kann nur leider mit dem Thema nichts anfangen. Da könnte man natürlich fragen, warum liest man dann so ein Buch? Gute Frage, ich habe keine richtige Antwort darauf, Langeweile und das Fehlen guter Alternativen vielleicht.</p>
	<p>Ich bin nunmal der Meinung, dass Patriotismus meist eine ziemlich bescheuerte Angelegenheit ist, vor allem, wenn man auch noch stolz darauf ist, Deutscher zu sein. Ich meine, wie kann man stolz auf etwas sein, wofür man wirklich nichts kann? Ich bin eher glücklich als stolz, dass ich hier leben darf. Da hätte ich es deutlich schlechter treffen können und auf Anhieb fallen mir auch keine Länder ein, wo ich lieber leben würde.</p>
	<p>Matussek wirkt in dem Buch ziemlich bemüht, fast so als wenn er Mühe gehabt hätte, das Thema auf immerhin 350 Seiten auszuwalzen. Es hätte ein nettes Essay oder ein noch besseres VLog werden können. Für ein dickes Buch gibt das Thema nicht genug her.</p>
	<p>Nervig ist das Herumreiten auf humanistischen Bildungsidealen, aber was will man von einem ehemaligen Leiter der Spiegel Kulturredaktion auch anderes erwarten?</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3596171512&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Die Bibel nach Biff, Moore</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 15:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Buch hätte ich ohne eine dringende Empfehlung ganz sicher nicht gelesen. Der Titel ist merkwürdig und der Untertitel lässt auch nichts gutes erwarten: Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund. Das klingt ein bisschen nach einer Neuauflage von &#8220;Das Leben des Brian&#8221; von Montie Python. Christopher Moore wird im Klappentext mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dieses Buch hätte ich ohne eine dringende Empfehlung ganz sicher nicht gelesen. Der Titel ist merkwürdig und der Untertitel lässt auch nichts gutes erwarten: Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund.<br />
Das klingt ein bisschen nach einer Neuauflage von &#8220;Das Leben des Brian&#8221; von Montie Python. Christopher Moore wird im Klappentext mit Autoren, wie Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxie) und Terry Pratchett (Scheibenwelt Romane) gestellt. Das sind wirklich große Schuhe.<br />
Dieses Buch ist großartig. Es ist wirklich witzig geschrieben und selbst tiefreligiöse Christen dürften nicht in ihren Gefühle verletzt werden. Die Geschichte: In der Bibel findet der beste Freund von Jesus keine Erwähnung. Im Jahre 2002 wird er (Biff) von dem Engel Raziel von den Toten wieder auferweckt, um eine klaffende Lücke in der Bibel zu schließen. Im neuen Testament finden die ersten 30 Lebensjahre von Jesus so gut wie keine Beachtung, wenn man von der relativ kurzen Beschreibung seiner Geburt und einer kurzen Predigt als 12-Jähriger absieht. Raziel sperrt Biff in ein amerikanisches Hotelzimmer und lässt ihn seine Geschichte schreiben.<br />
Was dann kommt erinnert, in Teilen an das Erzählmuster von Forrest Gump. Es werden immer wieder ganz nebenbei erstaunliche Antworten auf ungelöste historische Fragen, wie z.B. der Herkunft um das Turiner Leichentuch, gegeben. Jesus geht mit Biff als 13 Jähriger auf eine lange Reise um die 3 Weisen zu suchen, die bei seiner Geburt erschienen sind. Er findet sie letztlich alle und wird von ihnen in unterschieldlichen östlichen Religionen (Taoismus, Hinduismus, Buddhismus) unterrichtet. Immer klarer wird sein Glaubensbild, dass sich erheblich vom alten Judentum unterscheidet. Nach seiner Rückkehr wird die altbekannte Geschichte seiner Tätigkeit als Messiahs weitergeschrieben, allerdings mit einem überraschenden Ende. Ein Höhepunkt des Buches ist die Schilderung, wie Biff und Jesus gemeinsam an der Bergpredigt arbeiten.</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;asins=3442541824&#38;fc1=000000&#38;IS2=1&#38;lt1=_blank&#38;m=amazon&#38;lc1=0000FF&#38;bc1=000000&#38;bg1=FFFFFF&#38;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>lese-raum Bewertung Nick Rivers: <a href="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-9" title="stars-4-0.gif" src="http://www.frank-roebers.de/wp-content/uploads/2006/08/stars-4-0.gif" alt="" width="64" height="12" /></a></p>

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