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	<title>Frank Roebers &#187; Allgemein</title>
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	<description>mein digitales Leben</description>
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		<title>gelesen: Nerd Attack &#8211; Stöcker</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 11:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Untertitel: Eine Geschichte der digitalen Welt vom C64 bis zu Twitter und Facebook. Das ist bis jetzt das beste Sachbuch, welches ich dieses Jahr in die Finger bekam. Leider werden es wahrscheinlich nur die lesen, die sich ohnehin mit dem Thema bereits ganz gut auskennen und nicht die, die es wirklich nötig hätten: die Entscheider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Untertitel: Eine Geschichte der digitalen Welt vom C64 bis zu Twitter und Facebook.</p>
	<p>Das ist bis jetzt das beste Sachbuch, welches ich dieses Jahr in die Finger bekam. Leider werden es wahrscheinlich nur die lesen, die sich ohnehin mit dem Thema bereits ganz gut auskennen und nicht die, die es wirklich nötig hätten: die Entscheider in Unternehmen und Parlamenten über 40.</p>
	<p>Hier wird die Geschichte der digitalen Revolution vom C64 bis heute erzählt. Es geht dabei weniger um die technischen Aspekte, sondern um die Frage, wie diese Entwicklung unser Denken und Arbeiten verändert hat. Meinen Buch-Co-Autor Prof. Manfred Leisenberg wird freuen, dass Stöcker die gleiche Idee vertritt wie er: Unser heutiges Internet ist eine Realisierung der Ideen der 68er und Hippies. Dazu gehört auch, dass sich die Forderung, dass alle Informationen ink. Software frei verfügbar zu sein haben, schon fast gewaltsam gegen alle Widerstände ihren Weg bahnt.</p>
	<p>Eins der vielen Probleme, das wir heute haben ist, dass unsere Politiker leider großflächig keine Ahnung von der digitalen Welt und sie in erster Linie als Bedrohung oder noch schlimmer als geeignetes Instrument der vollständigen Überwachung der Bürger sehen.</p>
	<p>Am Besten haben mir die Ausführungen zu den agressiven Nostalgikern gefallen. Selten wurde mir so aus der Seele geschrieben. Mental Erstarrte verteidigen mit den immer gleichen absurden Argumenten alte Technologien, wie Vinyl LPs, Bücher und Zeitungen aus Papier. Das war schon bei der Einführung von Mobiltelefonen so und ist bei der Diskussion um MP3 und eBooks sicherlich nicht das letzte Mal gewesen. Immer muss die Haptik oder das Reine und Wahre herhalten. Stöcker weist völlig zu Recht darauf hin, dass diejenigen, die heute den angeblich schlechten Klang von MP3 beklagen, wohl vergessen haben, dass sie als Jugendliche mit furchtbar klingenden Audiokassetten hantiert haben.</p>
	<p>Wer so nostalgisch argumentiert, ist natürlich auch sicher, dass Facebook und Twitter ihre Nutzer verblöden und Counterstrike aus harmlosen Schülern Amok-Läufer macht.</p>
	<p>Bewertung:*****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=frankroebers-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3421045097" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>

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		<title>Das war mein Hurricane 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 08:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr waren wir wieder auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Der entscheidende Faktor für so ein Open-Air Festival ist das Wetter. Die Vorhersage war alles andere als ermutigend. Es sollte an allen 3 Tagen regnen. Umso glücklicher waren wir darüber, dass der Freitag und Samstag komplett trocken geblieben ist. Allerdings ist der Sonntag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auch dieses Jahr waren wir wieder auf dem Hurricane Festival in Scheeßel. Der entscheidende Faktor für so ein Open-Air Festival ist das Wetter. Die Vorhersage war alles andere als ermutigend. Es sollte an allen 3 Tagen regnen. Umso glücklicher waren wir darüber, dass der Freitag und Samstag komplett trocken geblieben ist. Allerdings ist der Sonntag dann mit Dauerregen bis 17:00 komplett ins Wasser gefallen und die Temperaturen waren mit 11 Grad danach auch nicht gerade einladend. Wir haben es dann vorgezogen, an diesem Tag komplett zu schwänzen.</p>
	<p>Das Lineup fand ich auch dieses Jahr wieder sehr gelungen. Es fehlten zwar die ganz großen Namen aber dafür wurden eine Menge sehr guter Bands mit einer enormen musikalischen Bandbreite geboten, die man sonst so vielleicht nicht so oft zu hören bekommt. Das Festival war nahezu ausverkauft. Es dürften nur wenige 100 Karten übrig geblieben sein, so dass nahezu 70.000 Zuschauer auf dem gelände rumtobten. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden im Vergleich zum Vorjahr noch mal verbessert. Es wurden weitere Wellenbrecher vor den beiden großen Bühnen aufgebaut und in die vorderste Zone vor der Bühne waren Zugangs- und Sicherheitskontrollen eingerichtet. So dass es nie zu gefährlichen Drängeleien vor der Bühne kam, wie noch im Vorjahr mehrfach geschehen.</p>
	<p>Ärgerlich war allerdings, dass die beiden Zelte faktisch aus unseren Festivalplan gestrichen werden mussten. Wir kamen einfach nicht rein, weil zu viele Menschen die dort spielenden Bands sehen wollten. Dadurch haben wir viele attraktive Künstler, wie z.B. Lykke Li verpasst.</p>
	<p>Gesehen und gehört habe ich dieses Jahr:<br />
<ul><br />
<li>Portugal The Man: Fand ich vor 2 Jahren im Zelt deutlich stärker als dieses Mal auf der großen Bühne.</li><br />
<li>Irie Révoltés</li><br />
<li>Kashmir</li><br />
<li>Elbow</li><br />
<li>Portishead: war für mich der Höhepunkt des Festivals. Ich habe noch nie eine Sängerin gehört, die so überzeugend auf der Bühne leidet.</li><br />
<li>Suede: Ich war noch nie ein großer Britpop-Fan und werde es wohl auch nicht mehr</li><br />
<li>All Time Low Monster Magnet: Grundsolides Gitarrengewitter</li><br />
<li>Friendly Fires</li><br />
<li>Sublime with Rome: Haben den Tiefbassrekord auf dem Hurricane eingestellt. Danach musste man erst einmal die Gedärme wieder neu sortieren</li><br />
<li>Gogol Bordello: War wieder einmal großes Ethno-Theater</li><br />
<li>My Chemical Romance</li><br />
</ul></p>

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		<title>gelesen: Vom Aussteigen und Ankommen: Besuche bei Menschen, die ein einfaches Leben wagen &#8211; Grossarth</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 15:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein F.A.Z- Redakteur lebt einen Sommer lang mit verschiedenen Aussteigern mit alternativen Lebensentwürfen. Darunter sind Einzelgänger, ganze Dörfer, Öko-Fundies, Begründer eigener Religionen, Mönche, Menschen, welche die Nutzung von Geld kategorisch ablehnen u.v.m. Sie alle eint, dass sie das bürgerliche Leben zu kompliziert, menschenfeindlich und umweltzerstörend halten. Ihre eigenen Ideen sind zum Teil rührend naiv. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein F.A.Z- Redakteur lebt einen Sommer lang mit verschiedenen Aussteigern mit alternativen Lebensentwürfen. Darunter sind Einzelgänger, ganze Dörfer, Öko-Fundies, Begründer eigener Religionen, Mönche, Menschen, welche die Nutzung von Geld kategorisch ablehnen u.v.m.</p>
	<p>Sie alle eint, dass sie das bürgerliche Leben zu kompliziert, menschenfeindlich und umweltzerstörend halten. Ihre eigenen Ideen sind zum Teil rührend naiv. Ein paar von den beschriebenen Aussteigern haben auch einfach einen an der Waffel. Der Autor versucht auch die verschrobensten Ideen nicht gleich abzulehnen sondern ihnen offen gegenüber zu stehen, auch wenn es ihm manchmal sichtlich schwer fällt</p>
	<p>Bis zur Mitte ist das noch interessant. Aber dann wird es langsam ermüdent, immer weitere krude Weltbilder beschrieben zu bekommen. Ich habe mich trotzdem tapfer weiter durchgekämpft, in der Hoffnung, dass irgendwann auch mal ein Beispiel kommt, welches als Vorbild dienen könnte. Für mich kam keins. Ich bin jedenfalls nicht motiviert, auszusteigen.</p>
	<p>Bewertung: ***</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=357050123X" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>gelesen: Ein König für Deutschland &#8211; Eschbach</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 08:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich hier das Buch Eine billion Dollar vom gleichen Autor vorgestellt habe, bekam ich über Twitter von Farbenstau den Tip, gleich als nächstes &#8220;Ein König für Deutschland&#8221; zu lesen. Das wäre quasi Pflichtlektüre für Piraten. Eschbach entwickelt sich zu einem meiner Lieblingsautoren. Auch dieses Buch ist fesselnd, unterhaltsam und bildend. Der Schreibstil erinnert ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Als ich hier das Buch <a href="http://www.frank-roebers.de/2011/05/14/gelesen-eine-billion-dollar-eschbach/">Eine billion Dollar</a> vom gleichen Autor vorgestellt habe, bekam ich über Twitter von <a href="http://twitter.com/#!/farbenstau">Farbenstau</a> den Tip, gleich als nächstes &#8220;Ein König für Deutschland&#8221; zu lesen. Das wäre quasi Pflichtlektüre für Piraten.</p>
	<p>Eschbach entwickelt sich zu einem meiner Lieblingsautoren. Auch dieses Buch ist fesselnd, unterhaltsam und bildend. Der Schreibstil erinnert ein bisschen an Forrest Gump. Fiktion und tatsächliche Geschichte werden geschickt miteinander verwoben.</p>
	<p>Es geht um die grundsätzliche Manipulierbarkeit von Wahlcomputern. Der Hacker Vincent schreibt in den USA unmittelbar vor der Präsidentschaftswahl einen angeblichen Demonstrator einer Manipulation für Wahlcomputer. Mit Entsetzen muss er feststellen, dass seine Software offensichtlich nicht nur zu Demonstrationszwecken verwendet wurde. Das Wahlergebnis zwischen Gore und Bush entspricht exakt seinem Algorithmus. Das bringt eine üble Gestalt auf den Plan, der mithilfe der Software Wahlsiege in Deutschland verkaufen möchte. Bei den nächsten Wahlen sollen Pattsituationen erzeugt werden, damit Politiker glauben, dass Wahlen leicht manipulierbar und damit kaufbar sind.</p>
	<p>Vincent schreibt die verlangte Software, baut aber einen Hinweis auf sich ein. Wenn auf dem Wahlzettel eine Partei mit seine Initialien VWM auftaucht, bekommt diese 95% der Stimmen. Damit will er später beweisen können, dass die Software Wahlen fälscht.</p>
	<p>Nachdem seine Software bei der Hessischen Landtagswahl zu einem Patt zwischen Koch und Ypsilanti führt, wird ihm klar, dass die nächste Bundestagswahl tatsächlich manipuliert werden soll.</p>
	<p>Er informiert in Deutschland Hackerkreise und seinen unehelichen Vater Simon König. Die haben die Idee, eine Partei mit dem Kürzel VMR zu gründen, um zu beweisen, dass Wahlcomputer manipulierbar sind. Es entsteht die Volksbewegung zur Wiedereinführung der Monarchie. Simon König soll König Simon werden. Was dann passiert ist bizarr und zeigt eine Menge über eine Mediengesellschaft und Politk.Das eigentlich Schlimme daran ist, dass alle dann beschriebenen Geschehnisse nicht unvorstellbar sind.</p>
	<p>Wer nach Leküre des Buches immer noch für Wahlcomputer ist, dem ist auch nicht mehr zu helfen.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p>Kauflink für moderne Menschen:<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=B004ROTKYC" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>Kauflink für analoge Romatiker und Förderer der Holzindustrie:<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=3785723741" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
	<p>&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>Kanban: Evolutionäres Change Management für IT-Organisationen &#8211; Anderson</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 06:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Softwareentwickler hassen normalerweise alles, was mit Management auch nur im Entferntesten zu tun hat. Wenn dieser Personenkreis begeistert über eine Mangementmethode berichtet, dann lohnt sich ein Blick darauf. Einer unserer externen Softwarentwicklungsunternehmen http://www.hdnet.de/ hat Kanban eingeführt. Die Erfahrungsberichte haben mich neugierig gemacht. Dieses Buch ist gut. Es beschreibt verständlich die Methode und was man damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Softwareentwickler hassen normalerweise alles, was mit Management auch nur im Entferntesten zu tun hat. Wenn dieser Personenkreis begeistert über eine Mangementmethode berichtet, dann lohnt sich ein Blick darauf.</p>
	<p>Einer unserer externen Softwarentwicklungsunternehmen http://www.hdnet.de/ hat Kanban eingeführt. Die Erfahrungsberichte haben mich neugierig gemacht.</p>
	<p>Dieses Buch ist gut. Es beschreibt verständlich die Methode und was man damit erreichen kann und gibt gleich Hilfen zur Implementierung. Ich habe fast den Eindruck, dass dieses Buch ausreichen könnte, wenn man Kanban einführen möchte. So etwas ist selten. SYNAXON hat bereits in einem Entwicklungsbereich Kanban eingeführt und wird sicher bald darüber berichten.</p>
	<p>Bewertung: ****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=3898647307" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>gelesen: Karte und Gebiet &#8211; Michel Houellebecq</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 06:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kannte bis jetzt nur Elementarteilchen von ihm, welches ich großartig fand. Nach all den Wirtschaftsbüchern brauchte ich jetzt erst mal eine Pause und habe mir deswegen Houellebecqs neuestes Werk besorgt. Dieses Buch ist astrein. Es geht um ein Portrait des französischen Kunstbetriebs im heutigen Paris. Es werden u.a. die Mechanismen beschrieben, wie Kunst als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich kannte bis jetzt nur Elementarteilchen von ihm, welches ich großartig fand. Nach all den Wirtschaftsbüchern brauchte ich jetzt erst mal eine Pause und habe mir deswegen Houellebecqs neuestes Werk besorgt. Dieses Buch ist astrein. Es geht um ein Portrait des französischen Kunstbetriebs im heutigen Paris. Es werden u.a. die Mechanismen beschrieben, wie Kunst als Produkt zu Höchstpreisen getrieben wird. Die künstlerischen Ideen, die Houellebecq hier beschreibt, hätten meiner Meinung nach durchaus das Potenzial, hohe Marktwerte zu erzielen. Bin mal gespannt, ob sich jemand findet, der sie umsetzt.</p>
	<p>Houellebecq kommt selber als Romanfigur vor und lässt sich auf bestialische Art ermorden. Natürlich spielen sich auch in diesem Buch von ihm die großen Dramen des Lebens ab. Sie werden mit ganz großer Sprachkunst beschrieben.</p>
	<p>Bewertung *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=3832196390" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		</item>
		<item>
		<title>gelesen: Tribal Leadership: Leveraging Natural Groups to Build a Thriving Organization &#8211; Logan, King</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 06:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlose Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist eins der Bücher, um die ich normalerweise einen Bogen gemacht hätte. Sowohl der Titel als auch die Klappentexte klingen zu sehr nach einem weiteren völlig beliebigen Managementmodell, was einen nicht wirklich weiterbringt. Meistens geht das schief, wenn sich Autoren auf die Suche nach Erfolgsfaktoren von Unternehmen machen. Was mich dann doch neugierig gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das ist eins der Bücher, um die ich normalerweise einen Bogen gemacht hätte. Sowohl der Titel als auch die Klappentexte klingen zu sehr nach einem weiteren völlig beliebigen Managementmodell, was einen nicht wirklich weiterbringt. Meistens geht das schief, wenn sich Autoren auf die Suche nach Erfolgsfaktoren von Unternehmen machen.</p>
	<p>Was mich dann doch neugierig gemacht hat, ist die mehrfache Erwähnung in <a href="http://www.frank-roebers.de/2011/03/24/gelesen-delivering-happiness-a-path-to-profits-passion-and-purpose-hsieh/">Zappos &#8211; Delivering Happiness</a> und eine dringende Empfehlung von <a href="http://www.e-ffectivity.biz/?page_id=76">Martin Weiß</a>, der mich zurzeit bei der Überarbeitung des SYNAXON Leitbildes unterstützt. Bevor ich dann das Buch gekauft habe, hatte ich mir einen Kurzvortrag von David Logan zu seinem 5 Stufen Modell der Führung angesehen. </p>
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	<p>Ich war sofort angefixt. Das Modell deckt sich mit meinen eigenen Beobachtungen und scheint auf Anhieb geeignet, um eine Organisation weiter zu entwickeln.</p>
	<p>Ich finde das Buch insgesamt etwas zu langatmig. Das ändert aber nichts daran, dass ich das 5 Stufen Modell der beiden für das Beste zur Zeit Verfügbare halte.</p>
	<p>Neben vielen Geschichten zu Unternehmen und Menschen in den einzelnen Stufen findet man in dem Buch eine Menge praktischer Hilfen, was es möglich macht, ohne weitere Quellen mit dem Modell zu arbeiten.</p>
	<p>MIr gefällt besonders, dass die Autoren, ihre Methode der zugrundeliegenden Studie detailliert beschreiben und auch mal eine P-Wert einer Signifikanzanalyse bringen. Das ist für Six Sigma Fans natürlich großartig.</p>
	<p>Bewertung: *****</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=0061251305" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>Ich bin teilweise auf eBooks umgestiegen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 06:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine beiden Vorstandskollegen bei SYNAXON haben mich in den letzten Jahren technisch ziemlich abgehängt. So was kann ich natürlich nicht auf Dauer akzeptieren. Das ausgerechnet unser Finanzvorstand Mark Schröder in Bezug auf digitale Produkte deutlich vorne lag, war dann letztlich der Grund, dass ich mal ordentlich nachgerüstet habe. Dazu gehörte auch, dass ich mich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Meine beiden Vorstandskollegen bei SYNAXON haben mich in den letzten Jahren technisch ziemlich abgehängt. So was kann ich natürlich nicht auf Dauer akzeptieren. Das ausgerechnet unser Finanzvorstand Mark Schröder in Bezug auf digitale Produkte deutlich vorne lag, war dann letztlich der Grund, dass ich mal ordentlich nachgerüstet habe. </p>
	<p>Dazu gehörte auch, dass ich mich auf seine Empfehlung hin mit dem Thema eBooks befasst habe. Das für mich als eingefleischten Bücherfreund eigentlich nie ernsthaft eine Alternative zu den altmodischen Produkten der Holzindustrie. Aber ich musste mittlerweile einsehen, dass Papierbücher erhebliche Nachteile haben. Wenn man auf Reisen und im Urlaub immer die gerade zur Stimmung passenden Bücher dabei haben möchte, ist das eine ziemliche Schlepperei. </p>
	<p>Ich habe erstmal angefangen auf dem iPad mit der Kindle App mein erstes eBook zu lesen. Das ist nicht schlecht aber nach spätestens 2h lesen strengt das deutlich mehr an, als bei einem Papierbuch. Und das iPad ist mir zu schwer für lange Lesungen.  </p>
	<p>Also habe ich mir als nächstes den Kindle eBook Reader von amazon besorgt. Und ich bin nach dem ersten vollständigen eBook ziemlich begeistert. Der Kindle hat kein aktiv leuchtendes Display sondern ist passiv. Ich brauche also zum Lesen das gleiche Licht, wie bei einem Papierbuch. Das führt allerdings dazu, dass man mit diesem Gerät nicht schneller ermüdet als mit der Papiervariante. Die Schrift ist gestochen scharf. Flimmern tut da auch nix mehr. Der Akku hält jetzt schon länger als eine Woche, trotz intensiver Nutzung. Das Teil hat nur einen Bruchteil des Gewichtes eines iPad und der meisten Bücher die ich sonst lese. Damit kann man bequem hunderte Bücher mit sich herumtragen und hat jetzt immer das Passende dabei. Das Gerät hat kein Touchscreen, sondern ganz altmodische Tasten. Ich finde das nicht schlecht. Das Display braucht dann nicht immer wieder gereinigt werden. Die Bedienung klappt intuitiv ohne großes Handbuchstudium. </p>
	<p>Großartig finde ich auch die Whispersync Funktion. Egal auf welchem Gerät ich gelesen habe, nehme ich danach ein Anderes, lese ich dort weiter wo ich aufgehört habe. Das ist praktisch, wenn man mal kurz Zeit hat, um auf dem iPhone, dem Notebook der dem iPad weiterzulesen und den Kindle nicht dabei hat. Wenn mehr als 100 Leser eine Stelle in dem Buch markiert haben, sieht man das als Leser. </p>
	<p>Nun zu den Ärgernissen:<br />
Es gibt nur 2.500 deutschsprachige Bücher für Kindle. Darunter ist keins, welches mich interessiert. Der englischsprachige Markt ist hingegen hervorragend abgedeckt. Ich hoffe, dass die deutschen Verlage hier endlich bald nachziehen. </p>
	<p>Das ist schon ärgerlich. Richtiger Mist ist das Digital Rights Management der Bücher und die Preispolitik. Gerade bei Bestsellern sind die eBooks oft teurer als die Papiervariante. Dafür kann ich es nicht kopieren oder verleihen, was mit der billigeren Papiervariante ohne weiteres geht. <br />
Grundsätzlich wird zwar das Verleihen von der Kindle Software unterstützt. Die meisten Verlage haben diese Möglichkeit aber gesperrt. Das ist bei den Preisen eine Sauerei!</p>
	<p>Trotzdem überwiegen die Vorteile und ich werde auch weiterhin eBooks grollend beziehen.</p>


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		<title>gelesen: Denkwerkzeuge der Höchstleister: Wie dynamikrobuste Unternehmen Marktdruck erzeugen &#8211; Wohland, Wiemeyer</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 05:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin durch einen Vortrag auf dem European Six Sigma Kongress auf dieses Buch aufmerksam geworden. Es enthält ein paar sehr interessante Gedanken zum Thema Führung im dynamischen Umfeld. Ich habe jetzt nichts gundsätzlich Neues in dem Buch entdeckt. Allerdings habe ich auch noch nie ein Buch gehabt, welches so klar und einfach neue Führungsmodelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich bin durch einen Vortrag auf dem European Six Sigma Kongress auf dieses Buch aufmerksam geworden. Es enthält ein paar sehr interessante Gedanken zum Thema Führung im dynamischen Umfeld. Ich habe jetzt nichts gundsätzlich Neues in dem Buch entdeckt. Allerdings habe ich auch noch nie ein Buch gehabt, welches so klar und einfach neue Führungsmodelle erklärt hat.</p>
	<p>Bewertung: ***</p>
	<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=frankroebers-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as4&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;ref=ss_til&#38;asins=3867740208" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>


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		<title>gelesen: Media Markt, wie blöd ist das Konzept wirklich? &#8211; Cleve</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 07:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Roebers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen für Kohle]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin natürlich kein unbefangener Leser dieses Buches. Immerhin hat Media Markt 1998 versucht, uns in die Pleite zu klagen. Der Autor ist ehemaliger Geschäftsführer und Gesellschafter eines Media Marktes und scheint das Unternehmen ohne Groll verlassen zu haben. Schmutzige Wäsche wird in diesem Buch jedenfalls nicht gewaschen. Cleve ist offensichtlich auch noch an nachvertragliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich bin natürlich kein unbefangener Leser dieses Buches. Immerhin hat Media Markt 1998 versucht, uns in die Pleite zu klagen.</p>
	<p>Der Autor ist ehemaliger Geschäftsführer und Gesellschafter eines Media Marktes und scheint das Unternehmen ohne Groll verlassen zu haben. Schmutzige Wäsche wird in diesem Buch jedenfalls nicht gewaschen. Cleve ist offensichtlich auch noch an nachvertragliche Geheimhaltungspflichten gebunden. Man findet in dem Buch nichts, was man nicht auch in anderen Quellen nachlesen könnte.</p>
	<p>Trotzdem ist das Buch für jeden, der im Handel arbeitet lesenswert. Cleve beschreibt aus seiner Sicht die Erfolgsfaktoren von Media Markt und Saturn. Auch die Problemfelder, die sich durch die Zugehörigkeit zum Metro Konzern ergeben, sowie die Herausforderungen, welche das Internet an das Unternehmen stellt werden umrissen.</p>
	<p>Bewertung: ****<br />
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